Klinik und Poliklinik für Neurologie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Martinistraße 52
20246 Hamburg

87% Weiterempfehlung
61 Bewertungen

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 3621
Teilstationäre Fallzahl 608

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 778
Anteil an Fällen: 22,1 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 273
Anteil an Fällen: 7,8 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 7,1 %
G61: Entzündung mehrerer Nerven
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 5,1 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 4,4 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 4,2 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 4,1 %
I67: Sonstige Krankheit der Blutgefäße im Gehirn
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 3,2 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 3,1 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 2,4 %
I65: Verschluss bzw. Verengung einer zum Gehirn führenden Schlagader ohne Entwicklung eines Schlaganfalls
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 1,8 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,8 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,7 %
G70: Krankheit mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel, z.B. Myasthenie
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 1,5 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,3 %
G23: Sonstiger krankhafter Abbauprozess des Nervensystems in den Bewegungszentren des Gehirns
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,1 %
G25: Sonstige, vom Gehirn ausgehende Krankheit der Bewegungssteuerung bzw. Bewegungsstörung
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,0 %
G12: Rückbildung von Muskeln (Muskelatrophie) durch Ausfall zugehöriger Nerven bzw. verwandte Störung
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,0 %
G72: Sonstige Krankheit der Muskeln
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,9 %
G36: Sonstige akute Schädigung der weißen Substanz an mehreren Stellen in Gehirn bzw. Rückenmark
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-310: Phoniatrische Komplexbehandlung organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 3820
Anteil an Fällen: 25,5 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 1901
Anteil an Fällen: 12,7 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1523
Anteil an Fällen: 10,2 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 1426
Anteil an Fällen: 9,5 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 947
Anteil an Fällen: 6,3 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 914
Anteil an Fällen: 6,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 675
Anteil an Fällen: 4,5 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 545
Anteil an Fällen: 3,6 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 464
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 291
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 260
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 215
Anteil an Fällen: 1,4 %
6-001: Applikation von Medikamenten, Liste 1
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-151: Therapeutische perkutane Punktion des Zentralnervensystems und des Auges
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-631: Neurostimulation
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-20a: Andere neurophysiologische Untersuchungen
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-424: Biopsie ohne Inzision am Knochenmark
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Intensivmedizin
  • Neurologie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. Christian Gerloff
Tel.: 040 / 7410 - 53770
Fax: 040 / 7410 - 56121
E-Mail: neurologie@uke.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

49,60 73,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 49,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 49,60 73,00

davon Fachärzte

16,70 216,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,70 216,83

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

57,20 63,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 57,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 57,20 63,30

Medizinische Fachangestellte

2,40 1508,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,40 1508,75

Ambulanzen

Bestimmung zur ambulanten Behandlung nach § 116b SGB V (Klinik und Poliklinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Bestimmung zur ambulanten Behandlung nach § 116b SGB V
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Anfallsleiden
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit neuromuskulären Erkrankungen

Hochschulambulanz nach § 117 SGB V (Klinik und Poliklinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz nach § 117 SGB V
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von spastischen Syndromen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Die Neurologische Klinik gewährleistet die Versorgung von Patienten mit Erkrankungen des Nervensystems und der Muskulatur. Schwerpunkte der Klinik sind z.B. Schlaganfallmed., Erkrankungen der hirnversorgenden Blutgefäße, Bewegungsstörungen, Muskelerkrankungen, Kopfschmerzerkrankungen.

Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V (Klinik und Poliklinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Im Ambulanzzentrum - Bereich Neurologie wird eine hochspezialisierte ambulante Versorgung von Patienten auf universitärem Niveau geleistet, wobei Patienten mit Erkrankungen aus dem gesamten Spektrum der Neurologie behandelt werden. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Patienten mit Bewegungsstörungen.

Privatambulanz (Klinik und Poliklinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Spezialsprechstunde Neurologie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
Erläuterungen des Krankenhauses In der Privatambulanz werden Patienten mit Erkrankungen aus dem gesamten Spektrum neurologischer Erkrankungen betreut. Gegebenenfalls notwendige diagnostische Untersuchungen können zeitnah auf dem Gelände terminiert werden, um dann gezielte Therapien einzuleiten.

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

87%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 87 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

87%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 84%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 88%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 84%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 90%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

87%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 87%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 89%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 85%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 85%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

77%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 73%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 76%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 80%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 78%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 78%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage