Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Martinistraße 52
20246 Hamburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 464

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 8,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 6,7 %
K35: Akute Blinddarmentzündung
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 5,2 %
Q53: Hodenhochstand innerhalb des Bauchraums
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 4,2 %
D18: Gutartige Veränderung der Blutgefäße (Blutschwamm) bzw. Lymphgefäße (Lymphschwamm)
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 4,2 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 4,0 %
Q67: Angeborene muskuläre bzw. knöcherne Fehlbildung des Kopfes, des Gesichts, der Wirbelsäule bzw. des Brustkorbes
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 3,0 %
S01: Offene Wunde des Kopfes
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,0 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,0 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,0 %
Q54: Fehlentwicklung der Harnröhre mit Öffnung der Harnröhre an der Unterseite des Penis
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,0 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,7 %
Q42: Angeborenes Fehlen oder angeborene(r) Verschluss bzw. Verengung des Dickdarms
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,7 %
K02: Zahnkaries
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,7 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,5 %
L03: Eitrige, sich ohne klare Grenzen ausbreitende Entzündung in tiefer liegendem Gewebe - Phlegmone
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,2 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,2 %
L05: Eitrige Entzündung in der Gesäßfalte durch eingewachsene Haare - Pilonidalsinus
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,2 %
S03: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung von Gelenken bzw. Bändern des Kopfes
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,2 %
Q43: Sonstige angeborene Fehlbildung des Darms
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 13,3 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 6,7 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-541: Laparotomie und Eröffnung des Retroperitoneums
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-144: Therapeutische Drainage der Pleurahöhle
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-454: Resektion des Dünndarmes
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-470: Appendektomie
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-900: Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-921: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] und Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut bei Verbrennungen und Verätzungen
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-176: Therapeutische Spülung des Bauchraumes bei liegender Drainage und temporärem Bauchdeckenverschluss
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-460: Anlegen eines Enterostomas, doppelläufig, als selbständiger Eingriff
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-465: Rückverlagerung eines doppelläufigen Enterostomas
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 59,0 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 11,6 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 8,4 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-460: Transurethrale Biopsie an Harnorganen und Prostata
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-586: Biopsie an Lymphknoten durch Inzision
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-535: Verschluss einer Hernia epigastrica
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-631: Exzision im Bereich der Epididymis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-905: Lappenplastik an Haut und Unterhaut, Empfängerstelle
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Kinderchirurgie
  • Kinder- und Jugendmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Diplom
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. Konrad Reinshagen
Tel.: 040 / 7410 - 52717
Fax: 040 / 7410 - 53270
E-Mail: kinderchirurgie@uke.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

10,30 45,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 10,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,30 45,05

davon Fachärzte

5,30 87,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,30 87,55

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

8,60 53,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,60 53,95

Krankenpfleger

Diese sind im Pflegepersonal der Klinik u. Poliklinik für Kinder- u. Jugendmedizin enthalten, ebenso alle Zusatzqualifikationen.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie

Hochschulambulanz nach § 117 SGB V (Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz nach § 117 SGB V
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Kinderchirurgie

Notfallambulanz (Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage