Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Martinistraße 52
20246 Hamburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 4425
Teilstationäre Fallzahl 755

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 382
Anteil an Fällen: 9,3 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 4,4 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 3,7 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 3,6 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 3,1 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 3,0 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 2,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 2,6 %
Z09: Nachuntersuchung nach Behandlung wegen anderer Krankheitszustände als einer Krebskrankheit
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 2,0 %
P59: Gelbsucht des Neugeborenen durch sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Ursachen
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 2,0 %
P22: Atemnot beim Neugeborenen
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,8 %
B99: Sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Infektionskrankheit
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 1,4 %
N10: Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,2 %
P37: Sonstige angeborene Krankheit durch Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,1 %
N18: Anhaltende (chronische) Verschlechterung bzw. Verlust der Nierenfunktion
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,1 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,1 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,0 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 0,9 %
R56: Krämpfe
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 0,9 %
J21: Akute Entzündung der unteren, kleinen Atemwege - Bronchiolitis
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1061
Anteil an Fällen: 10,0 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 851
Anteil an Fällen: 8,0 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 770
Anteil an Fällen: 7,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 671
Anteil an Fällen: 6,3 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 566
Anteil an Fällen: 5,3 %
8-903: (Analgo-)Sedierung
Anzahl: 452
Anteil an Fällen: 4,3 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 423
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 386
Anteil an Fällen: 3,6 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 366
Anteil an Fällen: 3,5 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 359
Anteil an Fällen: 3,4 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-811: Infusion von Volumenersatzmitteln bei Neugeborenen
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 250
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 233
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 1,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Biochemie
  • Infektiologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Nephrologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Case Management
  • Diabetes
  • Diplom
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Notaufnahme
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensivpflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefärztin Prof. Dr. med. Ania C. Muntau
Tel.: 040 / 7410 - 56133
Fax: 040 / 7410 - 55107
E-Mail: kinderklinik@uke.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

46,57 95,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 46,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,05
in stationärer Versorgung 41,52 106,58

davon Fachärzte

33,84 130,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 33,84 130,76

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

davon 25,9 VK Fachgesundheits- u Kinderkrankenpfleger/in für Intensivpflege u. Anästhesie (Ausbildungsd. 2 Jahre) weitere 5,0 VK in Ausbildung; Fachweiterbildungsquote im Kinderintensivbereich > 50% Grundvoraussetzung ist die 3 Jährige Ausbildung zum/-r Ges.h.- u. Kinderkrankenpfleger/-in

153,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 153,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 153,19 28,89

Krankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

AM01 Hochschulambulanz nach § 117 SGB V (Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz AM01 Hochschulambulanz nach § 117 SGB V
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Angeborene Defekte des Lipidstoffwechsels
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Diagnostik und Therapie lysosomaler Speichererkrankungen
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Dialyse Zentrum für Kinder
  • Endoskopische Diagnostik
  • Molekularbiologische Diagnostik bei angeborenen Stoffwechsel Erkrankungen
  • Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
  • Neugeborenenscreening
  • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
  • Stoffwechsellabor
  • Versorgung von Mehrlingen
Erläuterungen des Krankenhauses Gastroenterologie Hepatologie angeborene Immundefekte Nephrologie Neurologie Pulmonologie Rheumatologie Stoffwechselerkrankungen Nachsorge für Früh- und Neugeborene

AM04 Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- u. Behandlungsmethoden od. Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen) (Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz AM04 Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- u. Behandlungsmethoden od. Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin

AM05 Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116a SGB V bzw. § 31 Abs. 1a Ärzte-ZV (Unterversorgung) (Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz AM05 Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116a SGB V bzw. § 31 Abs. 1a Ärzte-ZV (Unterversorgung)
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin

AM06 Bestimmung zur ambulanten Behandlung nach § 116b SGB V (Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz AM06 Bestimmung zur ambulanten Behandlung nach § 116b SGB V
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Mukoviszidose
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Gerinnungsstörungen (z. B. Hämophilie)
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Fehlbildungen, angeborenen Skelettsystemfehlbildungen
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit biliärer Zirrhose
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit primär sklerosierender Cholangitis
  • Diagnostik und Versorgung von Kindern mit folgenden angeborenen Stoffwechselstörungen: a) Adrenogenitales Syndrom b) Hypothyreose c) Phenylketonurie d) Medium-chain-Acyl-CoA-Dehydrogenase-Mangel (MCAD-Mangel) e) Galactosaemie
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Marfan-Syndrom
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit pulmonaler Hypertonie
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit schweren Verlaufsformen rheumatologischer Erkrankungen (Teil Erwachsene/Teil Kinder und Jugendliche)
  • Spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz (NYHA-Stadium 3-4)
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Anfallsleiden
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Patienten und Patientinnen mit Kurzdarmsyndrom

AM07 Privatambulanz (Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz AM07 Privatambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin

AM08 Notfallambulanz (24h) (Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz AM08 Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Wir sind an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr Anlaufstelle für die Versorgung kranker Kinder. Sowohl bei geplanten Aufnahmen, als auch bei ambulanten Notfällen oder Ambulanzterminen wenden Sie sich bitte immer an die Zentrale Patientenaufnahme in der Aufnahmestation im Gebäude N23.

AM10 Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V (Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz AM10 Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin

AM11 Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz AM11 Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage