Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Martinistraße 52
20246 Hamburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Nicht bettenführende Abteilung

Leistungsspektrum

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 13748
Anteil an Fällen: 29,8 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 4137
Anteil an Fällen: 9,0 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 3877
Anteil an Fällen: 8,4 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 3638
Anteil an Fällen: 7,9 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 3496
Anteil an Fällen: 7,6 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 1624
Anteil an Fällen: 3,5 %
3-22x: Andere Computertomographie mit Kontrastmittel
Anzahl: 1120
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 1091
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-614: Phlebographie der Gefäße einer Extremität mit Darstellung des Abflussbereiches
Anzahl: 842
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-221: Computertomographie des Halses mit Kontrastmittel
Anzahl: 800
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-601: Arteriographie der Gefäße des Halses
Anzahl: 727
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 667
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-206: Native Computertomographie des Beckens
Anzahl: 605
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-605: Arteriographie der Gefäße des Beckens
Anzahl: 568
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 539
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 539
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 470
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-836: Perkutan-transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 432
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 420
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-100: Mammographie
Anzahl: 405
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

3-614: Phlebographie der Gefäße einer Extremität mit Darstellung des Abflussbereiches
Anzahl: 428
Anteil an Fällen: 55,1 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 302
Anteil an Fällen: 38,9 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-123: Wechsel und Entfernung eines Gastrostomiekatheters
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-13b: Magen-Darm-Passage (fraktioniert)
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-836: Perkutan-transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-13c: Cholangiographie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-606: Arteriographie der Gefäße der oberen Extremitäten
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-613: Phlebographie der Gefäße einer Extremität
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. Gerhard Adam
Tel.: 040 / 7410 - 54029
Fax: 040 / 7410 - 53802
E-Mail: g.adam@uke.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

31,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 31,04

davon Fachärzte

16,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,43

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Hochschulambulanz nach § 117 SGB V (Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz nach § 117 SGB V
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)

Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V (Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Interventionelle Radiologie
  • Kinderradiologie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Native Sonographie
  • Phlebographie
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Quantitative Bestimmung von Parametern

Privatambulanz (Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Interventionelle Radiologie
  • Kinderradiologie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Native Sonographie
  • Phlebographie
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage