Interdisziplinäres Kinderherzprogramm
Universitäres Herzzentrum Hamburg GmbH

Martinistraße 52
20246 Hamburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 607

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Q21: Angeborene Fehlbildungen der Herzscheidewände
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 20,5 %
Q25: Angeborene Fehlbildung der großen Schlagadern
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 13,1 %
Q20: Angeborene Fehlbildung der Herzhöhlen bzw. der Abgänge der großen Blutgefäße aus dem Herzen
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 7,4 %
I47: Anfallsweise auftretendes Herzrasen
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 5,3 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 5,1 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 3,6 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 3,3 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 2,4 %
Q23: Angeborene Fehlbildung der linken Vorhof- bzw. Kammerklappe (Aorten- bzw. Mitralklappe)
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 2,4 %
Q22: Angeborene Fehlbildung der rechten Vorhof- bzw. Kammerklappe (Pulmonal- bzw. Trikuspidalklappe)
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 2,0 %
Q27: Sonstige angeborene Fehlbildung des Blutgefäßsystems außer der großen, herznahen Schlagadern und Venen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,8 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,8 %
I45: Sonstige Störung der Erregungsleitung des Herzens
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,8 %
I42: Krankheit der Herzmuskulatur (Kardiomyopathie) ohne andere Ursache
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,6 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,4 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,1 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,1 %
I27: Sonstige durch eine Lungenkrankheit bedingte Herzkrankheit
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,9 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,7 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 250
Anteil an Fällen: 7,8 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 5,8 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 178
Anteil an Fällen: 5,5 %
1-273: Rechtsherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 4,9 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 4,8 %
1-276: Angiokardiographie als selbständige Maßnahme
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 4,2 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-812: Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-853: Hämofiltration
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-98d: Intensivmedizinische Komplexbehandlung im Kindesalter (Basisprozedur)
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-356: Plastische Rekonstruktion des Herzseptums bei angeborenen Herzfehlern
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-851: Operativer äußerer Kreislauf (bei Anwendung der Herz-Lungen-Maschine)
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-357: Operationen bei kongenitalen Gefäßanomalien
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-379: Andere Operationen an Herz und Perikard
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-714: Spezialverfahren zur maschinellen Beatmung bei schwerem Atemversagen
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-836: Perkutan-transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Herzchirurgie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Notfallmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Case Management
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Geriatrie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Kinderkardiologie PD Dr. Rainer Kozlik-Feldmann
Tel.: 040 / 7410 - 56825
Fax: 040 / 7410 - 53730
E-Mail: r.kozlik-feldmann@uke.de
Leiter der Fachabteilung
Leiter Herzchirurgie für angeb. Herzfehler Dr. Arlindo Riso
Tel.: 040 / 7410 - 54830
Fax: 040 / 7410 - 58275
E-Mail: a.riso@uke.de
Leiter der Fachabteilung
Herzchirurgie für angeb. Herzfehler PD Dr. Jörg Sachweh
Tel.: 040 / 7410 - 52835
Fax: 040 / 7410 - 58275
E-Mail: j.sachweh@uke.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

21,13 28,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,13 28,73

davon Fachärzte

15,16 40,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,16 40,04

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

28,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 28,18 21,54

Krankenpfleger

1,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,62 374,69

Ambulanzen

Bestimmung zur ambulanten Behandlung nach § 116b SGB V (Interdisziplinäres Kinderherzprogramm)

Art der Ambulanz Bestimmung zur ambulanten Behandlung nach § 116b SGB V
Krankenhaus Universitäres Herzzentrum Hamburg GmbH
Fachabteilung Interdisziplinäres Kinderherzprogramm
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Marfan-Syndrom
  • Spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz (NYHA-Stadium 3-4)
Erläuterungen des Krankenhauses Spezialsprechstunden für: Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Marfan-Syndrom und spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz

Hochschulambulanz nach § 117 SGB V (Interdisziplinäres Kinderherzprogramm)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz nach § 117 SGB V
Krankenhaus Universitäres Herzzentrum Hamburg GmbH
Fachabteilung Interdisziplinäres Kinderherzprogramm

Notfallambulanz (24h) (Interdisziplinäres Kinderherzprogramm)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Universitäres Herzzentrum Hamburg GmbH
Fachabteilung Interdisziplinäres Kinderherzprogramm

Privatambulanz (Interdisziplinäres Kinderherzprogramm)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Universitäres Herzzentrum Hamburg GmbH
Fachabteilung Interdisziplinäres Kinderherzprogramm

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Interdisziplinäres Kinderherzprogramm)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Universitäres Herzzentrum Hamburg GmbH
Fachabteilung Interdisziplinäres Kinderherzprogramm
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage