Herzchirurgie und Gefäßchirurgie
Universitäres Herzzentrum Hamburg GmbH

Martinistraße 52
20246 Hamburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1543

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 23,1 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 335
Anteil an Fällen: 22,2 %
I34: Krankheit der linken Vorhofklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 12,5 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 11,9 %
I71: Aussackung (Aneurysma) bzw. Aufspaltung der Wandschichten der Hauptschlagader
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 5,3 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 4,5 %
Q23: Angeborene Fehlbildung der linken Vorhof- bzw. Kammerklappe (Aorten- bzw. Mitralklappe)
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 3,5 %
I33: Akute oder weniger heftig verlaufende (subakute) Entzündung der Herzklappen
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 2,3 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,9 %
T86: Versagen bzw. Abstoßung von verpflanzten Organen bzw. Geweben
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,3 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,2 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,1 %
D15: Gutartiger Tumor sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter Organe des Brustkorbes
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,9 %
J90: Erguss zwischen Lunge und Rippen
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,7 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,7 %
I31: Sonstige Krankheit des Herzbeutels (Perikard)
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,7 %
I42: Krankheit der Herzmuskulatur (Kardiomyopathie) ohne andere Ursache
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,7 %
Z09: Nachuntersuchung nach Behandlung wegen anderer Krankheitszustände als einer Krebskrankheit
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,5 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,5 %
M96: Krankheit des Muskel-Skelett-Systems nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1376
Anteil an Fällen: 10,5 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 1303
Anteil an Fällen: 10,0 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 917
Anteil an Fällen: 7,0 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 791
Anteil an Fällen: 6,0 %
5-361: Anlegen eines aortokoronaren Bypass
Anzahl: 735
Anteil an Fällen: 5,6 %
8-812: Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 616
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-98e: Intraoperative Blutflussmessung in Gefäßen
Anzahl: 591
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-35a: Minimalinvasive Operationen an Herzklappen
Anzahl: 522
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-803: Gewinnung und Transfusion von Eigenblut
Anzahl: 432
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-353: Valvuloplastik
Anzahl: 389
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-379: Andere Operationen an Herz und Perikard
Anzahl: 381
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-351: Ersatz von Herzklappen durch Prothese
Anzahl: 366
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-986: Minimalinvasive Technik
Anzahl: 253
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-377: Implantation eines Herzschrittmachers, Defibrillators und Ereignis-Rekorders
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-832: Legen und Wechsel eines Katheters in die A. pulmonalis
Anzahl: 224
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-932: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des Pulmonalarteriendruckes
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-362: Anlegen eines aortokoronaren Bypass durch minimalinvasive Technik
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-853: Hämofiltration
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 1,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Gefäßchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Intensivmedizin
  • Thoraxchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Entlassungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Notfallpflege
  • Operationsdienst
  • Pflegeexperte Herzinsuffizienz (DGGP)
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. Dr. Hermann Reichenspurner
Tel.: 040 / 7410 - 52440
Fax: 040 / 7410 - 54931
E-Mail: si.albers@uke.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

49,23 31,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 49,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 49,23 31,34

davon Fachärzte

14,63 105,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,63 105,47

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

1,90 812,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,90 812,11

Krankenpfleger

114,64 13,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 114,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 114,64 13,46

Medizinische Fachangestellte

5,97 258,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,97 258,46

Operationstechnische Assistenz

8,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,89 173,57

Pflegehelfer

0,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,21 7347,62

Ambulanzen

Ambulanz im Rahmen eines Vertrages zur Integrierten Versorgung nach § 140b SGB V (Herzchirurgie und Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen eines Vertrages zur Integrierten Versorgung nach § 140b SGB V
Krankenhaus Universitäres Herzzentrum Hamburg GmbH
Fachabteilung Herzchirurgie und Gefäßchirurgie

Bestimmung zur ambulanten Behandlung nach § 116b SGB V (Herzchirurgie und Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Bestimmung zur ambulanten Behandlung nach § 116b SGB V
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Fachabteilung Herzchirurgie und Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Marfan-Syndrom
  • Spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz (NYHA-Stadium 3-4)
  • Marfan-Syndrom
Erläuterungen des Krankenhauses Herzinsuffizienzsprechstunde: Behandlung schwerer Herzschwäche, Prüfung der Indikation einer Herztransplantation und Nachsorge von herztransplantierten Patienten. Persönliche Ermächtigung (terminale Herzinsuffizienz und Transplantationsnachsorge (Herz, Lunge))

Hochschulambulanz nach § 117 SGB V (Herzchirurgie und Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz nach § 117 SGB V
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Fachabteilung Herzchirurgie und Gefäßchirurgie

Notfallambulanz (24h) (Herzchirurgie und Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Universitäres Herzzentrum Hamburg GmbH
Fachabteilung Herzchirurgie und Gefäßchirurgie

Privatambulanz (Herzchirurgie und Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Universitäres Herzzentrum Hamburg GmbH
Fachabteilung Herzchirurgie und Gefäßchirurgie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Herzchirurgie und Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Universitäres Herzzentrum Hamburg GmbH
Fachabteilung Herzchirurgie und Gefäßchirurgie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage