Lohmühlenstr. 5
20099 Hamburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1438

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 220
Anteil an Fällen: 15,7 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 210
Anteil an Fällen: 15,0 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 197
Anteil an Fällen: 14,0 %
N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 13,9 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 3,4 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 3,2 %
D41: Tumor der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 3,1 %
N10: Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,7 %
N43: Flüssigkeitsansammlung in den Hodenhüllen bzw. mit spermienhaltiger Flüssigkeit gefülltes Nebenhodenbläschen
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,4 %
N45: Hodenentzündung bzw. Nebenhodenentzündung
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,9 %
R31: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Blutausscheidung im Urin
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,6 %
D30: Gutartiger Tumor der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,4 %
N32: Sonstige Krankheit der Harnblase
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,3 %
T83: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile (z.B. Schlauch zur Harnableitung) oder durch Verpflanzung von Gewebe in den Harn- bzw. Geschlechtsorganen
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,2 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,1 %
N49: Entzündung der männlichen Geschlechtsorgane
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,1 %
N35: Verengung der Harnröhre
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,0 %
R33: Unvermögen, trotz Harndrang und voller Blase Urin zu lassen
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,0 %
N48: Sonstige Krankheit des Penis
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,9 %
C64: Nierenkrebs, ausgenommen Nierenbeckenkrebs
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 483
Anteil an Fällen: 14,8 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 452
Anteil an Fällen: 13,9 %
5-573: Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 8,2 %
5-601: Transurethrale Exzision und Destruktion von Prostatagewebe
Anzahl: 234
Anteil an Fällen: 7,2 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-562: Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-550: Perkutan-transrenale Nephrotomie, Nephrostomie, Steinentfernung, Pyeloplastik und ureterorenoskopische Steinentfernung
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-665: Diagnostische Ureterorenoskopie
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-985: Lasertechnik
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-585: Transurethrale Inzision von (erkranktem) Gewebe der Urethra
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-570: Endoskopische Entfernung von Steinen, Fremdkörpern und Tamponaden der Harnblase
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-543: Mittelgradig komplexe und intensive Blockchemotherapie
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-995: Vorzeitiger Abbruch einer Operation (Eingriff nicht komplett durchgeführt)
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-611: Operation einer Hydrocele testis
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 27,2 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 20,9 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 14,9 %
5-630: Operative Behandlung einer Varikozele und einer Hydrocele funiculi spermatici
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 12,4 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 6,2 %
8-110: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-612: Phlebographie der Gefäße von Abdomen und Becken
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-334: Urodynamische Untersuchung
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-460: Transurethrale Biopsie an Harnorganen und Prostata
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-706: Szintigraphie der Nieren
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-585: Transurethrale Inzision von (erkranktem) Gewebe der Urethra
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-612: Exzision und Destruktion von erkranktem Skrotumgewebe
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-464: Transrektale Biopsie an männlichen Geschlechtsorganen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-564: Biopsie am Penis durch Inzision
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-660: Diagnostische Urethroskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-82a: Magnetresonanztomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-490: Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Schmerzbehandlung
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Andrologie
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Case Management
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Praxisanleitung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Leitender Arzt Dr. med. Claus Brunken
Tel.: 040 / 1818852243
Fax: 040 / 1818852969
E-Mail: mi.carstensen@asklepios.com
Leiter der Fachabteilung
Leitender Arzt Dr. med. Stephan Tauber
Tel.: 040 / 1818852243
Fax: 040 / 1818852969
E-Mail: mi.carstensen@asklepios.com
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

7,20 199,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,60
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,20 199,72

davon Fachärzte

Facharzt Urologie Facharzt Allgemeinchirurgie

5,25 273,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,25 273,90

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

16,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,60
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,82 85,49

Ambulanzen

Urologische Ambulanz (Urologie)

Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
Krankenhaus Asklepios Klinik St. Georg
Fachabteilung Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Schmerztherapie
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urogynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulanz zur prästationären Vorbereitung und poststationären Nachsorge
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage