II. Medizinische Abteilung/ Kardiologie
Asklepios Klinik St. Georg

Lohmühlenstr. 5
20099 Hamburg

78% Weiterempfehlung
180 Bewertungen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 5981

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 1713
Anteil an Fällen: 28,9 %
I47: Anfallsweise auftretendes Herzrasen
Anzahl: 586
Anteil an Fällen: 9,9 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 458
Anteil an Fällen: 7,7 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 436
Anteil an Fällen: 7,3 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 394
Anteil an Fällen: 6,7 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 339
Anteil an Fällen: 5,7 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 321
Anteil an Fällen: 5,4 %
I49: Sonstige Herzrhythmusstörung
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 3,9 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 190
Anteil an Fällen: 3,2 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 2,5 %
Z45: Anpassung und Handhabung eines in den Körper eingepflanzten medizinischen Gerätes
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 1,6 %
I34: Krankheit der linken Vorhofklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 1,6 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 1,4 %
I42: Krankheit der Herzmuskulatur (Kardiomyopathie) ohne andere Ursache
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 0,9 %
I44: Herzrhythmusstörung durch eine Störung der Erregungsleitung innerhalb des Herzens - AV-Block bzw. Linksschenkelblock
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 0,9 %
R00: Störung des Herzschlages
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 0,8 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 0,7 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 0,7 %
I26: Verschluss eines Blutgefäßes in der Lunge durch ein Blutgerinnsel - Lungenembolie
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 0,7 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-268: Kardiales Mapping
Anzahl: 4247
Anteil an Fällen: 11,0 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 3343
Anteil an Fällen: 8,6 %
1-274: Transseptale Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2939
Anteil an Fällen: 7,6 %
8-835: Ablative Maßnahmen bei Tachyarrhythmie
Anzahl: 2494
Anteil an Fällen: 6,4 %
8-640: Externe elektrische Defibrillation (Kardioversion) des Herzrhythmus
Anzahl: 2368
Anteil an Fällen: 6,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2254
Anteil an Fällen: 5,8 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 2065
Anteil an Fällen: 5,3 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 2038
Anteil an Fällen: 5,3 %
1-265: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, kathetergestützt
Anzahl: 1755
Anteil an Fällen: 4,5 %
1-276: Angiokardiographie als selbständige Maßnahme
Anzahl: 1392
Anteil an Fällen: 3,6 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 1109
Anteil an Fällen: 2,9 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1091
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 863
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 672
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 592
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 574
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 525
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 414
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 396
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-611: Phlebographie der Gefäße von Hals und Thorax
Anzahl: 395
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 67,4 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 24,8 %
1-279: Andere diagnostische Katheteruntersuchung an Herz und Gefäßen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-721: Single-Photon-Emissionscomputertomographie des Herzens
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-276: Angiokardiographie als selbständige Maßnahme
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-05g: Endosonographie des Herzens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-605: Arteriographie der Gefäße des Beckens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-377: Implantation eines Herzschrittmachers, Defibrillators und Ereignis-Rekorders
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin

    Rhythmologie und Herzinsuffizienz

  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Notfallpflege
  • Pflege in der Nephrologie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Große Zimmernummern und Bildbeschriftung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Unterstützung durch grüne Damen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Mobilitätseingeschränkte Patienten erhalten bei Bedarf personelle Unterstützung von den Grünen Damen und Herren. Außerdem bietet das Haus den Patienten bei Bedarf Rollstühle an, die in einem dafür geschaffenen Raum untergebracht sind und vom Servicepersonal der Pforte verwaltet werden.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Rollstuhlgerechter Zugang ist in allen Gebäuden mit Serviceeinrichtungen für Patienten möglich. Ebenso ist in diesen Gebäuden ein Personenaufzug installiert.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Breite Türen

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

bei Diabetes Mellitus sowie Allergien- und Speisenunverträglichkeiten

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Im Bettenhaus C gibt es auf der 7. Etage und auf der 8. Etage der Privita-Station je zwei Zimmer, die mit einem Schwebstofffilter ausgestattet sind. Diese Lüftung entspricht der Reinheitsklasse eines OP-Saals.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Alle Elektrobetten sind belastbar bis 250 Kg und verlängerbar auf 225 cm.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

breite Rollstühle Toilettenstuhl Frau Decker Physiotherapeutin

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Kooperation mit der Firma ThiesMediCenter

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Es gibt im Haus drei OP-Tische mit einer Maximalbelastung von je 350 kg. Die Notaufnahme verfügt über eine Trage mit einer Maximalbelastung von 750 kg.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

In allen Fachabteilungen

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

[z. B. Türkisch] Es steht eine Dolmetscherliste mit Ansprechpartneren für 20 Sprachen zur Verfügung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Raum der Stille Haus C 9. OG

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Gebärdendolmetscher vorhanden

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Ja - Susanne Kühn

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

wurde von der Patienteninitiative Mobil in einem Projekt "Barrierefreiheit in Krankenhäusern" im Rahmen einer Vorortbegehung erhoben.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Sprachanlage in allen Fahrstühlen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Durch Grüne Damen und Herren

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Große Schrift/große Zimmernummern

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt / Innere Medizin und Kardiologie, Elektrophysiologie/Klappentherapie Prof. Dr. Karl Heinz Kuck
Tel.: 040 / 1818852305
Fax: 040 / 1818854444
E-Mail: k.kuck@asklepios.com
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

46,26 129,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 46,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 46,26 129,29

davon Fachärzte

20,38 293,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,38 293,47

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

105,71 56,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 105,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 105,71 56,58

Krankenpflegehelfer

2,53 2364,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,53 2364,03

Ambulanzen

Kreislaufambulanz (II. Medizinische Abteilung/ Kardiologie)

Art der Ambulanz Kreislaufambulanz
Krankenhaus Asklepios Klinik St. Georg
Fachabteilung II. Medizinische Abteilung/ Kardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Elektrophysiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Kreislaufambulanz umfasst das gesamte Spektrum der kardiologischen Diagnostik incl. der Spezialambulanzen- Rhytmologie und Herzinsuffizienz, sowie Echokardiografie. Zusätzlich wird eine Privatsprechstunde vorgehalten.

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

78%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 78 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

79%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 75%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 81%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 77%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

75%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 74%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 80%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 71%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 73%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

71%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 66%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 75%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 75%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 70%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 71%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage