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  • Suchen Sie nicht direkt ein Krankenhaus auf.
  • Melden Sie sich zunächst telefonisch bei Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt. Gehen Sie nicht ohne telefonische Voranmeldung in die Praxis.
  • Falls Ihr Arzt nicht verfügbar ist, wählen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117
  • Haben Sie Geduld, falls die Leitungen überlastet sind.

Wählen Sie den Notruf 112 in allen lebensbedrohlichen Fällen, etwa bei Atemnot.

Befürchten Sie, sich angesteckt zu haben? Hier erhalten Sie weitere Informationen.

Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation
Asklepios Klinik St. Georg

Lohmühlenstraße 5
20099 Hamburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1086
Teilstationäre Fallzahl 19

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C83: Lymphknotenkrebs, der ungeordnet im ganzen Lymphknoten wächst - Nicht follikuläres Lymphom
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 21,7 %
T86: Versagen bzw. Abstoßung von verpflanzten Organen bzw. Geweben
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 14,7 %
C92: Knochenmarkkrebs, ausgehend von bestimmten weißen Blutkörperchen (Granulozyten)
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 10,1 %
C90: Knochenmarkkrebs, der auch außerhalb des Knochenmarks auftreten kann, ausgehend von bestimmten Blutkörperchen (Plasmazellen)
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 9,7 %
C91: Blutkrebs, ausgehend von bestimmten weißen Blutkörperchen (Lymphozyten)
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 5,5 %
D46: Krankheit des Knochenmarks mit gestörter Blutbildung - Myelodysplastisches Syndrom
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 3,9 %
C81: Hodgkin-Lymphknotenkrebs - Morbus Hodgkin
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 3,4 %
C84: Lymphknotenkrebs, der von bestimmten Abwehrzellen (T-Zellen) in verschiedenen Organen wie Haut, Lymphknoten, Milz oder Knochenmark ausgeht - Reifzellige T/NK-Zell-Lymphome
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 2,9 %
C82: Knotig wachsender Lymphknotenkrebs, der von den sog. Keimzentren der Lymphknoten ausgeht - Follikuläres Lymphom
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 2,6 %
D69: Kleine Hautblutungen bzw. sonstige Formen einer Blutungsneigung
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 2,0 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,6 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,5 %
C25: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,4 %
C86: Sonstige näher bezeichnete Formen eines bestimmten Lymphknotenkrebses (T/NK-Zell-Lymphome)
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,2 %
C41: Krebs des Knochens bzw. der Gelenkknorpel sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter Körperregionen
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,2 %
C85: Sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter Typ von Lymphknotenkrebs (Non-Hodgkin-Lymphom)
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,0 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,0 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,7 %
C20: Dickdarmkrebs im Bereich des Mastdarms - Rektumkrebs
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,7 %
C88: Krebs mit übermäßiger Vermehrung bestimmter veränderter Abwehrzellen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 784
Anteil an Fällen: 11,3 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 531
Anteil an Fällen: 7,6 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 374
Anteil an Fällen: 5,4 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 374
Anteil an Fällen: 5,4 %
6-007: Applikation von Medikamenten, Liste 7
Anzahl: 368
Anteil an Fällen: 5,3 %
8-824: Photopherese
Anzahl: 324
Anteil an Fällen: 4,7 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 305
Anteil an Fällen: 4,4 %
1-424: Biopsie ohne Inzision am Knochenmark
Anzahl: 291
Anteil an Fällen: 4,2 %
8-543: Mittelgradig komplexe und intensive Blockchemotherapie
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 4,0 %
6-001: Applikation von Medikamenten, Liste 1
Anzahl: 273
Anteil an Fällen: 3,9 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 3,3 %
6-002: Applikation von Medikamenten, Liste 2
Anzahl: 190
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 2,4 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-221: Computertomographie des Halses mit Kontrastmittel
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 1,6 %
6-004: Applikation von Medikamenten, Liste 4
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-805: Transfusion von peripher gewonnenen hämatopoetischen Stammzellen
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 1,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin

    Transplantationsambulanz CLL-Sprechstunde Medizinischer Konsiliardienst für Studien, in denen aggressive Lymphome behandelt werden (DSHNHL)

  • Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen, z.B. zur Behandlung von Blutkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten

Ärztliche Qualifikation

  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Große Zimmernummern und Bildbeschriftung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Unterstützung durch grüne Damen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Mobilitätseingeschränkte Patienten erhalten bei Bedarf personelle Unterstützung von den Grünen Damen und Herren. Außerdem bietet das Haus den Patienten bei Bedarf Rollstühle an, die in einem dafür geschaffenen Raum untergebracht sind und vom Servicepersonal der Pforte verwaltet werden.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Rollstuhlgerechter Zugang ist in allen Gebäuden mit Serviceeinrichtungen für Patienten möglich. Ebenso ist in diesen Gebäuden ein Personenaufzug installiert.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Breite Türen

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

bei Diabetes Mellitus sowie Allergien- und Speisenunverträglichkeiten

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Im Bettenhaus C gibt es auf der 7. Etage und auf der 8. Etage der Privita-Station je zwei Zimmer, die mit einem Schwebstofffilter ausgestattet sind. Diese Lüftung entspricht der Reinheitsklasse eines OP-Saals.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Alle Elektrobetten sind belastbar bis 250 Kg und verlängerbar auf 225 cm.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

breite Rollstühle Toilettenstuhl Frau Decker Physiotherapeutin

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Kooperation mit der Firma ThiesMediCenter

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Es gibt im Haus drei OP-Tische mit einer Maximalbelastung von je 350 kg. Die Notaufnahme verfügt über eine Trage mit einer Maximalbelastung von 750 kg.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

In allen Fachabteilungen

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

[z. B. Türkisch] Es steht eine Dolmetscherliste mit Ansprechpartneren für 20 Sprachen zur Verfügung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Raum der Stille Haus C 9. OG

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Gebärdendolmetscher vorhanden

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Ja - Susanne Kühn

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

wurde von der Patienteninitiative Mobil in einem Projekt "Barrierefreiheit in Krankenhäusern" im Rahmen einer Vorortbegehung erhoben.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Sprachanlage in allen Fahrstühlen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Durch Grüne Damen und Herren

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Große Schrift/große Zimmernummern

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt/ Hämatologie, Onkologie, Stammzellentransplantation (ab 01.01.2017) Prof. Dr. med. Ahmet Elmaagacli
Tel.: 040 / 818185 - 2005
Fax: 040 / 818185 - 4226
E-Mail: a.elmaagacli@asklepios.com
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

18,41 58,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,41 58,99

davon Fachärzte

4,97 218,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,97 218,51

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

49,41 21,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 49,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 49,41 21,98

Krankenpflegehelfer

3,20 339,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,20 339,38

Ambulanzen

Hämatologische Ambulanz (Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation)

Art der Ambulanz Hämatologische Ambulanz
Krankenhaus Asklepios Klinik St. Georg
Fachabteilung Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Onkologische Tagesklinik
  • Stammzelltransplantation
Erläuterungen des Krankenhauses In der Hämatologischen Ambulanz werden hämatologische Erkrankungen diagnostiziert und behandelt. Fast alle diagnostischen Eingriffe (Knochenmarkpunktion, Liquorpunktion, Magenspiegelung, Darmspiegelung, CT, MRT etc.) können ambulant durchgeführt werden, ebenso viele Chemotherapien.

Stammzelltransplantationsambulanz (Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation)

Art der Ambulanz Stammzelltransplantationsambulanz
Krankenhaus Asklepios Klinik St. Georg
Fachabteilung Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit schwerwiegenden immunologischen Erkrankungen
  • onkologische Erkrankungen - Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle
Erläuterungen des Krankenhauses Die Stammzelltransplantationsambulanz erbringt hochspezifische, ambulante Leistungen.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage