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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 3148

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 8,5 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 250
Anteil an Fällen: 8,3 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 6,0 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 5,9 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 5,2 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 3,8 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 3,0 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 2,9 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 2,6 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 2,5 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 2,0 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,7 %
I95: Niedriger Blutdruck
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,6 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,6 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,6 %
J69: Lungenentzündung durch Einatmen fester oder flüssiger Substanzen, z.B. Nahrung oder Blut
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,5 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,4 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,4 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,3 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 919
Anteil an Fällen: 18,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 774
Anteil an Fällen: 15,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 353
Anteil an Fällen: 7,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 344
Anteil an Fällen: 7,0 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 223
Anteil an Fällen: 4,5 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 4,3 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 3,2 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 3,0 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 2,9 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-513: Endoskopische Operationen an den Gallengängen
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-640: Externe elektrische Defibrillation (Kardioversion) des Herzrhythmus
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-640: Diagnostische retrograde Darstellung der Gallenwege
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 392
Anteil an Fällen: 72,3 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 21,0 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 6,1 %
1-640: Diagnostische retrograde Darstellung der Gallenwege
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-513: Endoskopische Operationen an den Gallengängen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Entlassungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Kardiologie Dr. med. Holger Duwald
Tel.: 05182 / 583130
Fax: 05182 / 583137
E-Mail: innere@johanniter-gronau.de
Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Gastroenterologie Dr. med. Stephan Winkler
Tel.: 05182 / 583130
Fax: 05182 / 583137
E-Mail: innere@johanniter-gronau.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

10,12 311,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,25
in stationärer Versorgung 9,87 318,95

davon Fachärzte

3,65 862,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,25
in stationärer Versorgung 3,40 925,88

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

20,00 157,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,00 157,40

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,40 1311,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,40 1311,67

Medizinische Fachangestellte

0,90 3497,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,90 3497,78

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

1,00 3148,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 3148,00

Pflegehelfer

4,00 787,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00 787,00

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Gronau GmbH
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Allgemeine internistische Ambulanz
  • Nachsorge von Herzschrittmachern, Defibrillatoren und Herzunterstützungssystemen
  • Sonographie, Labordiagnostik, Endoskopie des oberen und unteren Gastrointestinaltraktes
  • Umfangreiches Angebot für nicht invasive, kardiologische Leistungen

Defibrillatoren- und Herzschrittmacherambulanz (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Defibrillatoren- und Herzschrittmacherambulanz
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Gronau GmbH
Fachabteilung Innere Medizin

Notfallambulanz (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Johanniter-Krankenhaus Gronau GmbH
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Notfällen in der Inneren Medizin
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage