Kösliner Straße 12
38642 Goslar

57% Weiterempfehlung
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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 877

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 15,5 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 11,6 %
N23: Vom Arzt nicht näher bezeichnete krampfartige Schmerzen im Bereich der Nieren, die in Bauch und Unterleib ausstrahlen können - Nierenkolik
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 10,2 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 8,2 %
N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 8,0 %
N10: Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 6,2 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 5,7 %
N30: Entzündung der Harnblase
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 4,9 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 4,9 %
R31: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Blutausscheidung im Urin
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 4,7 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 3,9 %
R33: Unvermögen, trotz Harndrang und voller Blase Urin zu lassen
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 2,9 %
N45: Hodenentzündung bzw. Nebenhodenentzündung
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,5 %
N42: Sonstige Krankheit der Prostata
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,2 %
C64: Nierenkrebs, ausgenommen Nierenbeckenkrebs
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,8 %
R39: Sonstige Beschwerden, die Harnwege bzw. Harnblase betreffen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %
N35: Verengung der Harnröhre
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %
N49: Entzündung der männlichen Geschlechtsorgane
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %
N32: Sonstige Krankheit der Harnblase
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 13,8 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 13,7 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 10,3 %
5-573: Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 8,6 %
5-601: Transurethrale Exzision und Destruktion von Prostatagewebe
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 8,2 %
5-562: Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-585: Transurethrale Inzision von (erkranktem) Gewebe der Urethra
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-570: Endoskopische Entfernung von Steinen, Fremdkörpern und Tamponaden der Harnblase
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-985: Lasertechnik
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-550: Perkutan-transrenale Nephrotomie, Nephrostomie, Steinentfernung, Pyeloplastik und ureterorenoskopische Steinentfernung
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-541: Instillation von und lokoregionale Therapie mit zytotoxischen Materialien und Immunmodulatoren
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-995: Vorzeitiger Abbruch einer Operation (Eingriff nicht komplett durchgeführt)
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Schmerzbehandlung
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen der männlichen Geschlechtsorgane, z.B. Impotenz - Andrologie
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Wundheilungsstörungen

Ärztliche Qualifikation

  • Andrologie
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt der Klinik für Urologie Dr. med. Thomas Wollensak
Tel.: 05321 / 441726
E-Mail: d.saelzer@asklepios.com
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

3,00 292,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00 292,33

davon Fachärzte

3,00 292,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00 292,33

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

2,55 343,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,55 343,92

Pflegeassistenten

0,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,29 3024,14

Ambulanzen

Privatambulanz des Chefarztes (Urologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz des Chefarztes
Krankenhaus Asklepios Harzklinik Goslar
Fachabteilung Urologie

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

57%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 57 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

73%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 71%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 76%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 73%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 72%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

70%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 69%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 76%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 67%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 69%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

67%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 60%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 72%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 67%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 62%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 72%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage