Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Asklepios Harzklinik Goslar

Kösliner Straße 12
38642 Goslar

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1940

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 409
Anteil an Fällen: 21,7 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 332
Anteil an Fällen: 17,6 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 10,9 %
O82: Entbindung eines Kindes durch Kaiserschnitt
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 7,2 %
D25: Gutartiger Tumor der Gebärmuttermuskulatur
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 3,2 %
O26: Betreuung der Mutter bei sonstigen Zuständen, die vorwiegend mit der Schwangerschaft verbunden sind
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 3,0 %
N83: Nichtentzündliche Krankheit des Eierstocks, des Eileiters bzw. der Gebärmutterbänder
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 2,8 %
O21: Übermäßiges Erbrechen während der Schwangerschaft
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 2,0 %
N81: Vorfall der Scheide bzw. der Gebärmutter
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,9 %
O60: Vorzeitige Wehen und Entbindung
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,7 %
P05: Mangelentwicklung bzw. Mangelernährung des ungeborenen Kindes in der Gebärmutter
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,3 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,3 %
T85: Komplikationen durch sonstige eingepflanzte Fremdteile (z.B. künstliche Augenlinsen, Brustimplantate) oder Verpflanzung von Gewebe im Körperinneren
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,1 %
D05: Örtlich begrenzter Tumor (Carcinoma in situ) der Brustdrüse
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,1 %
P59: Gelbsucht des Neugeborenen durch sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Ursachen
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,1 %
N92: Zu starke, zu häufige bzw. unregelmäßige Regelblutung
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,1 %
O20: Blutung in der Frühschwangerschaft
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,1 %
D27: Gutartiger Eierstocktumor
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,9 %
N61: Entzündung der Brustdrüse
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,8 %
N62: Übermäßige Vergrößerung der Brustdrüse
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 483
Anteil an Fällen: 14,4 %
9-260: Überwachung und Leitung einer normalen Geburt
Anzahl: 309
Anteil an Fällen: 9,2 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 7,0 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 5,4 %
5-749: Andere Sectio caesarea
Anzahl: 174
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-683: Uterusexstirpation [Hysterektomie]
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 3,6 %
3-709: Szintigraphie des Lymphsystems
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-730: Künstliche Fruchtblasensprengung [Amniotomie]
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-704: Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-738: Episiotomie und Naht
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-261: Überwachung und Leitung einer Risikogeburt
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-872: (Modifizierte radikale) Mastektomie
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-911: Subarachnoidale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-661: Salpingektomie
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-494: (Perkutane) Biopsie an anderen Organen und Geweben mit Steuerung durch bildgebende Verfahren
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Mamma-Sprechstunde, Dysplasie-Sprechstunde, Inkontinenz-Sprechstunde, geburtshilfliche Sprechstunde

  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)

    Ersttrimester-Screening/ NT-Messung, feindiagnostischer Ultraschall, Praena-Test, Amniozentese, Doppler, 3-D-US

  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust

Ärztliche Qualifikation

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Plastische Operationen

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Case Management
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Notaufnahme
  • Onkologische Pflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Rehabilitation
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Aufzug mit Sprachansage

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Begleitung durch Mitarbeiter bei Transporten im Haus oder zum Fahrzeug

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

farbliche Zuordnung der Schränke

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

2 OP-Tische bis 225 kg

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Dr. med. Marek Hanslik
Tel.: 05321 / 441371
E-Mail: mo.becker@asklepios.com
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

8,56 226,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,56 226,64

davon Fachärzte

1,66 1168,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,66 1168,67

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

19,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,97 97,15

Hebammen und Entbindungspfleger

3,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,70 524,32

Pflegeassistenten

0,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,38 5105,26

Ambulanzen

Indikationssprechstunde (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Indikationssprechstunde
Krankenhaus Asklepios Harzklinik Goslar
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik zur Abklärung der Frage, ob eine stationäre Behandlung erforderlich ist.

Postoperative Sprechstunde (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Postoperative Sprechstunde
Krankenhaus Asklepios Harzklinik Goslar
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Privatsprechstunde (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Asklepios Harzklinik Goslar
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Erläuterungen des Krankenhauses Das gesamte Spektrum der Frauenklinik

Patientenzufriedenheit zu Geburten

Bitte beachten: Ergebnisse beziehen sich auf alle geburtsspezifischen Fachabteilungen.

Weiterempfehlung zu Geburten

81%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 81 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 83 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

83%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 82%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 84%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 83%
Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 83%

Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

88%
Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 89%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 91%
Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 83%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

82%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 81%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 82%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 76%
Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 90%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

76%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 78%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 65%
Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 82%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 77%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage