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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1760
Teilstationäre Fallzahl 156

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 363
Anteil an Fällen: 20,9 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 322
Anteil an Fällen: 18,5 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 224
Anteil an Fällen: 12,9 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 190
Anteil an Fällen: 10,9 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 9,4 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 3,9 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 2,7 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 2,7 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 2,6 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 2,1 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 2,0 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,8 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,7 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,7 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,4 %
F14: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Kokain
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,0 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,7 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,6 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 13560
Anteil an Fällen: 68,2 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1759
Anteil an Fällen: 8,8 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1028
Anteil an Fällen: 5,2 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 715
Anteil an Fällen: 3,6 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 673
Anteil an Fällen: 3,4 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 321
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 277
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 263
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 234
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-645: Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 0,6 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-646: Erhöhter Aufwand bei drohender oder bestehender psychosozialer Notlage bei Erwachsenen
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-61a: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 4 Merkmalen
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,2 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. Ulrich Terbrack
Tel.: 04743 / 893 - 2171
Fax: 04743 / 893 - 2303
E-Mail: uter.psy@geestland.ameos.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

14,86 118,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 14,36 122,56

davon Fachärzte

4,48 392,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung 0,19
in stationärer Versorgung 4,29 410,26

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

1,02 1725,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,02 1725,49

Kinderkrankenpfleger

1,67 1053,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,67 1053,89

Krankenpfleger

61,63 28,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 60,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,92
in ambulanter Versorgung 0,26
in stationärer Versorgung 61,37 28,68

Krankenpflegehelfer

4,78 368,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,78 368,20

Medizinische Fachangestellte

9,91 177,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,07
in ambulanter Versorgung 1,24
in stationärer Versorgung 8,67 203,00

Pflegehelfer

0,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,17 10352,94

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

5,48 321,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,51
in stationärer Versorgung 4,97 354,12

Ergotherapeuten

3,65 482,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,65 482,19

Physiotherapeuten

6,91 254,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,91 254,70

Psychologische Psychotherapeuten

0,72 2444,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,72 2444,44

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

3,16 556,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,16 556,96

Ambulanzen

Privatambulanz Dr. Terbrack (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Terbrack
Krankenhaus AMEOS Klinikum Seepark Geestland
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Psychiatrische Ambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz
Krankenhaus AMEOS Klinikum Seepark Geestland
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Behandlung psychiatrischer Krankheitsbilder

Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz (PIA)
Krankenhaus AMEOS Klinikum Seepark Geestland
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Komplexleistung durch ein Team aus Ärzten, Psychologen, Mitarbeitern des Sozialdienstes sowie medizinischen Fachangestellten.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage