Klinik für Anästhesiologie
Universitätsmedizin Göttingen

Robert-Koch-Straße 40
37075 Göttingen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 394
Teilstationäre Fallzahl 234

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

J80: Atemnotsyndrom des Erwachsenen - ARDS
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 11,3 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 8,8 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 8,2 %
I71: Aussackung (Aneurysma) bzw. Aufspaltung der Wandschichten der Hauptschlagader
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 5,4 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 5,4 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 4,5 %
I33: Akute oder weniger heftig verlaufende (subakute) Entzündung der Herzklappen
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 4,5 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 4,2 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 3,7 %
I60: Schlaganfall durch Blutung in die Gehirn- und Nervenwasserräume
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 2,8 %
I46: Herzstillstand
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,7 %
I62: Sonstige Blutung innerhalb des Schädels, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,7 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,7 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,7 %
M46: Sonstige Entzündung der Wirbelsäule
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,4 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,8 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,8 %
S12: Knochenbruch im Bereich des Halses
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,8 %
R57: Schock
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,8 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1772
Anteil an Fällen: 16,2 %
1-279: Andere diagnostische Katheteruntersuchung an Herz und Gefäßen
Anzahl: 1218
Anteil an Fällen: 11,1 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1160
Anteil an Fällen: 10,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1005
Anteil an Fällen: 9,2 %
1-273: Rechtsherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 798
Anteil an Fällen: 7,3 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 642
Anteil an Fällen: 5,9 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 501
Anteil an Fällen: 4,6 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 497
Anteil an Fällen: 4,5 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 377
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-932: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des Pulmonalarteriendruckes
Anzahl: 281
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 279
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 192
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-144: Therapeutische Drainage der Pleurahöhle
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-128: Anwendung eines Stuhldrainagesystems
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-771: Kardiale oder kardiopulmonale Reanimation
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-855: Hämodiafiltration
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 1,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Direktor Prof. Dr. Michael Quintel
Tel.: 0551 / 39 - 8826
Fax: 0551 / 39 - 8676
E-Mail: g.rossow@med.uni-goettingen.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

108,57 3,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 108,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent für 2015 nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit der UMG aufgeführt.

108,57 3,63

davon Fachärzte

53,66 7,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 53,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent für 2015 nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit der UMG aufgeführt.

53,66 7,34

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

195,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 194,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 195,00 2,02

Ambulanzen

Physiotherapie (Klinik für Anästhesiologie)

Art der Ambulanz Physiotherapie
Krankenhaus Universitätsmedizin Göttingen
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Physiotherapie. Es besteht die Möglichkeit für Patienten vor oder nach dem stationären Aufenthalt in der Betriebseinheit Physiotherapie ambulant behandelt zu werden.

Prämedikationsambulanz (Klinik für Anästhesiologie)

Art der Ambulanz Prämedikationsambulanz
Krankenhaus Universitätsmedizin Göttingen
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Aufklärung der Patienten für Narkosen, Standby-Verfahren und Analgosedierungen bei Eingriffen, Anaesthesien bei Eingriffen an der Herz-Lungen-Maschine, Anaesthesien bei Kinder-Herzeingriffen
Erläuterungen des Krankenhauses Aufklärung und Information von Patienten vor anaesthesiologischen Eingriffen, sowohl für stationäre als auch ambulante Patienten

Schmerz-Ambulanz (Klinik für Anästhesiologie)

Art der Ambulanz Schmerz-Ambulanz
Krankenhaus Universitätsmedizin Göttingen
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Interdisziplinäre und multimodale Diagnose und Behandlung von akuten und chronischen Schmerzzuständen ambulant, tagesstationär mit physiotherapeutischer und psychologischer Expertise; Einsatz von sämtlichen Blockadetechnicken, z.T. rötgenkontrolliert.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage