Zentrum für Gynäkologie und Geburtshilfe
Sana Kliniken Ostholstein GmbH - Klinik Eutin

Hospitalstraße 22
23701 Eutin

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2975

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 976
Anteil an Fällen: 33,5 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 274
Anteil an Fällen: 9,4 %
O71: Sonstige Verletzung während der Geburt
Anzahl: 177
Anteil an Fällen: 6,1 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 5,0 %
O34: Betreuung der Mutter bei festgestellten oder vermuteten Fehlbildungen oder Veränderungen der Beckenorgane
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 4,7 %
O48: Schwangerschaft, die über den erwarteten Geburtstermin hinausgeht
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 3,4 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 2,8 %
O60: Vorzeitige Wehen und Entbindung
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 2,6 %
D25: Gutartiger Tumor der Gebärmuttermuskulatur
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 2,2 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 2,1 %
O68: Komplikationen bei Wehen bzw. Entbindung durch Gefahrenzustand des Kindes
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,7 %
O63: Sehr lange dauernde Geburt
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,6 %
O21: Übermäßiges Erbrechen während der Schwangerschaft
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,5 %
D27: Gutartiger Eierstocktumor
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,3 %
O64: Geburtshindernis durch falsche Lage bzw. Haltung des ungeborenen Kindes kurz vor der Geburt
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,3 %
O36: Betreuung der Mutter wegen sonstiger festgestellter oder vermuteter Komplikationen beim ungeborenen Kind
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,2 %
C54: Gebärmutterkrebs
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,1 %
N80: Gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,1 %
O47: Wehen, die nicht zur Eröffnung des Muttermundes beitragen - Unnütze Wehen
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,0 %
O00: Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1101
Anteil an Fällen: 21,7 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 884
Anteil an Fällen: 17,4 %
9-261: Überwachung und Leitung einer Risikogeburt
Anzahl: 570
Anteil an Fällen: 11,2 %
5-749: Andere Sectio caesarea
Anzahl: 351
Anteil an Fällen: 6,9 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 323
Anteil an Fällen: 6,4 %
5-730: Künstliche Fruchtblasensprengung [Amniotomie]
Anzahl: 227
Anteil an Fällen: 4,5 %
9-260: Überwachung und Leitung einer normalen Geburt
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 3,6 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-683: Uterusexstirpation [Hysterektomie]
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-410: Einzeltherapie
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-653: Salpingoovariektomie
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-756: Entfernung zurückgebliebener Plazenta (postpartal)
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-728: Vakuumentbindung
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-738: Episiotomie und Naht
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-682: Subtotale Uterusexstirpation
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 29,2 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 17,6 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 11,1 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 10,2 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 6,0 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 5,7 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 4,2 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-651: Lokale Exzision und Destruktion von Ovarialgewebe
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-881: Inzision der Mamma
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-653: Salpingoovariektomie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-657: Adhäsiolyse an Ovar und Tuba uterina ohne mikrochirurgische Versorgung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-660: Salpingotomie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-661: Salpingektomie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Palliativmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Diabetes
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Onkologie
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefärztin; Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe; Gynäkologische Onkologie; Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin  Dr. med. Regine Hegerfeld
Tel.: 04521 / 787 - 2183
Fax: 04521 / 787 - 2189
E-Mail: regine.hegerfeld@sana.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V. Die Empfehlungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und Bundesärztekammer (BÄK) zu leistungsbezogenen Zielvereinbarungen werden vollumfänglich beachtet und umgesetzt. Die fachliche Unabhängigkeit ärztlicher Entscheidungen ist dabei garantiert. Finanzielle Anreize für einzelne Operationen oder Leistungen werden nicht vereinbart. Die Ziele werden nicht einseitig bestimmt, sondern ausnahmslos mit dem Chefarzt gemeinsam vereinbart.  

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

14,08 211,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,08 211,29

davon Fachärzte

Weiterbildungsermächtigung Frauenheilkunde und Geburtshilfe 60 Monate

8,50 350,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,50 350,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

26,00 114,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,00 114,42

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,00 2975,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 2975,00

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

In den Sana Kliniken Ostholstein GmbH – Klinik Eutin gibt es 4,63 Vollkräfte. Diese sind nicht nur einer Fachabteilung zugeordnet.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage