Wichtige Hinweise zum Coronavirus

Bitte helfen Sie mit, Krankenhäuser und Ärzte zu entlasten, damit schwer Erkrankte die notwendige Behandlung erhalten können. 

Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion:

  • Suchen Sie nicht direkt ein Krankenhaus auf.
  • Melden Sie sich zunächst telefonisch bei Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt. Gehen Sie nicht ohne telefonische Voranmeldung in die Praxis.
  • Falls Ihr Arzt nicht verfügbar ist, wählen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117
  • Haben Sie Geduld, falls die Leitungen überlastet sind.

Wählen Sie den Notruf 112 in allen lebensbedrohlichen Fällen, etwa bei Atemnot.

Befürchten Sie, sich angesteckt zu haben? Hier erhalten Sie weitere Informationen.

Gynäkologie und Geburtshilfe, Mutter-Kind-Zentrum
Sana Kliniken Ostholstein GmbH - Klinik Eutin

Hospitalstraße 22
23701 Eutin

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2777

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 927
Anteil an Fällen: 34,3 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 286
Anteil an Fällen: 10,6 %
O71: Sonstige Verletzung während der Geburt
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 5,8 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 5,2 %
O34: Betreuung der Mutter bei festgestellten oder vermuteten Fehlbildungen oder Veränderungen der Beckenorgane
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 4,8 %
O68: Komplikationen bei Wehen bzw. Entbindung durch Gefahrenzustand des Kindes
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 2,8 %
O48: Schwangerschaft, die über den erwarteten Geburtstermin hinausgeht
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 2,5 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 2,3 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 2,1 %
O63: Sehr lange dauernde Geburt
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 2,1 %
O64: Geburtshindernis durch falsche Lage bzw. Haltung des ungeborenen Kindes kurz vor der Geburt
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,6 %
D25: Gutartiger Tumor der Gebärmuttermuskulatur
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,4 %
D27: Gutartiger Eierstocktumor
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,3 %
O21: Übermäßiges Erbrechen während der Schwangerschaft
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,1 %
O60: Vorzeitige Wehen und Entbindung
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,1 %
O26: Betreuung der Mutter bei sonstigen Zuständen, die vorwiegend mit der Schwangerschaft verbunden sind
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,0 %
O99: Sonstige Krankheit der Mutter, die an anderen Stellen der internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD-10) eingeordnet werden kann, die jedoch Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett verkompliziert
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,0 %
C54: Gebärmutterkrebs
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,0 %
N83: Nichtentzündliche Krankheit des Eierstocks, des Eileiters bzw. der Gebärmutterbänder
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 0,9 %
N80: Gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1049
Anteil an Fällen: 22,2 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 838
Anteil an Fällen: 17,7 %
9-261: Überwachung und Leitung einer Risikogeburt
Anzahl: 529
Anteil an Fällen: 11,2 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 331
Anteil an Fällen: 7,0 %
5-749: Andere Sectio caesarea
Anzahl: 324
Anteil an Fällen: 6,8 %
5-730: Künstliche Fruchtblasensprengung [Amniotomie]
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 4,9 %
9-260: Überwachung und Leitung einer normalen Geburt
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-728: Vakuumentbindung
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-653: Salpingoovariektomie
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-683: Uterusexstirpation [Hysterektomie]
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-756: Entfernung zurückgebliebener Plazenta (postpartal)
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-651: Lokale Exzision und Destruktion von Ovarialgewebe
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-738: Episiotomie und Naht
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 30,4 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 21,1 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 11,6 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 9,7 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 6,9 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-651: Lokale Exzision und Destruktion von Ovarialgewebe
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-881: Inzision der Mamma
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-661: Salpingektomie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-663: Destruktion und Verschluss der Tubae uterinae [Sterilisationsoperation]
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-702: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Vagina und des Douglasraumes
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-195: Tympanoplastik (Verschluss einer Trommelfellperforation und Rekonstruktion der Gehörknöchelchen)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-300: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Larynx
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-653: Salpingoovariektomie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Palliativmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Diabetes
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Onkologie
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefärztin Gynäkologie und Geburtshilfe Dr. med. Regine Hegerfeld
Tel.: 04521 / 787 - 2183
Fax: 04521 / 787 - 2189
E-Mail: regine.hegerfeld@sana.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

10,57 262,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,57 262,72

davon Fachärzte

Weiterbildungsermächtigung Frauenheilkunde und Geburtshilfe 60 Monate

6,26 443,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,26 443,61

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Patientenzufriedenheit zu Geburten

Bitte beachten: Ergebnisse beziehen sich auf alle geburtsspezifischen Fachabteilungen.

Weiterempfehlung zu Geburten

82%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 82 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 83 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

87%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 86%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 88%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 87%
Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 87%

Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

91%
Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 92%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 93%
Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 87%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

77%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 76%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 73%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 71%
Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 88%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

77%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 82%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 66%
Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 80%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 80%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage