Hoospitalstraße 22
23701 Eutin

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Belegabteilung
Vollstationäre Fallzahl 170

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 47,9 %
J34: Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 23,9 %
J32: Anhaltende (chronische) Nasennebenhöhlenentzündung
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 17,4 %
H66: Eitrige bzw. andere Form der Mittelohrentzündung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 3,0 %
J38: Krankheit der Stimmlippen bzw. des Kehlkopfes
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,8 %
Q18: Sonstige angeborene Fehlbildung des Gesichtes bzw. des Halses
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,2 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
D37: Tumor der Mundhöhle bzw. der Verdauungsorgane ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
Z43: Versorgung künstlicher Körperöffnungen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
D38: Tumor des Mittelohres, der Atmungsorgane bzw. von Organen im Brustkorb ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
H61: Sonstige Krankheit der Ohrmuschel bzw. des Gehörgangs
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
N30: Entzündung der Harnblase
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
R04: Blutung aus den Atemwegen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
S02: Knochenbruch des Schädels bzw. der Gesichtsschädelknochen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-282: Tonsillektomie mit Adenotomie
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 31,2 %
5-214: Submuköse Resektion und plastische Rekonstruktion des Nasenseptums
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 16,6 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 15,4 %
5-224: Operationen an mehreren Nasennebenhöhlen
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 11,5 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 8,3 %
5-852: Exzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-195: Tympanoplastik (Verschluss einer Trommelfellperforation und Rekonstruktion der Gehörknöchelchen)
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-289: Andere Operationen an Gaumen- und Rachenmandeln
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-300: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Larynx
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-222: Operation am Siebbein und an der Keilbeinhöhle
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-262: Resektion einer Speicheldrüse
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-221: Operationen an der Kieferhöhle
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-291: Operationen an Kiemengangsresten
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-421: Biopsie ohne Inzision am Larynx
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-500: Tamponade einer Nasenblutung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-316: Rekonstruktion der Trachea
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-294: Andere Rekonstruktionen des Pharynx
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-281: Tonsillektomie (ohne Adenotomie)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 72,3 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 8,8 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 5,8 %
5-195: Tympanoplastik (Verschluss einer Trommelfellperforation und Rekonstruktion der Gehörknöchelchen)
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-214: Submuköse Resektion und plastische Rekonstruktion des Nasenseptums
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-300: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Larynx
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-184: Plastische Korrektur abstehender Ohren
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-185: Konstruktion und Rekonstruktion des äußeren Gehörganges
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-212: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Nase
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-259: Andere Operationen an der Zunge
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-316: Rekonstruktion der Trachea
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel

Ärztliche Qualifikation

  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Pflegerische Qualifikation

  • Diabetes
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leitender Belegarzt
Belegärztin, Fachärztin für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde Dr. med. Hilke Sommer
Tel.: 04521 / 787 - 2686
E-Mail: info@sana-oh.de
Leitender Belegarzt
Belegarzt, Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde Dr. med. Thomas Nieder
Tel.: 04521 / 2686
E-Mail: info@sana-oh.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte Fälle je Vollkraft

Belegärzte

2,00 85,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Belegarzt (Hals-Nasen-Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Belegarzt
Krankenhaus Sana Kliniken Ostholstein GmbH - Klinik Eutin
Fachabteilung Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Die vor- und nachstationäre Betreuung der Patienten erfolgt direkt in der Praxis des Belegarztes. Darüber hinaus wird Schmerztherapie angeboten.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage