Zentrum für Neugeborene, Kinder- und Jugendmedizin
Sana Klinik Eutin - Sana Kliniken Ostholstein GmbH

Hospuitalstraße 22
23701 Eutin

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1667

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 277
Anteil an Fällen: 17,8 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 5,6 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 5,2 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 3,9 %
R56: Krämpfe
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 3,5 %
A08: Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Viren oder sonstige Krankheitserreger
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 3,1 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 2,9 %
J12: Lungenentzündung, ausgelöst durch Viren
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,8 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,8 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,8 %
K35: Akute Blinddarmentzündung
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,5 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,1 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,6 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,6 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,5 %
S30: Oberflächliche Verletzung des Bauches, der Lenden bzw. des Beckens
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,4 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,3 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,2 %
P02: Schädigung des ungeborenen Kindes bzw. des Neugeborenen durch Komplikationen von Mutterkuchen (Plazenta), Nabelschnur oder Eihäuten
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,2 %
P28: Sonstige Störung der Atmung mit Ursprung in der Zeit kurz vor, während oder kurz nach der Geburt
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 251
Anteil an Fällen: 21,7 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 19,9 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 15,7 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 7,9 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 5,3 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 4,2 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-811: Infusion von Volumenersatzmitteln bei Neugeborenen
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 3,0 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-720: Sauerstoffzufuhr bei Neugeborenen
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-921: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] und Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut bei Verbrennungen und Verätzungen
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-903: (Analgo-)Sedierung
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation

    Intensivtransport, Intensiv-Überwachung; Versorgung in Inkubatoren; künstliche Ernährung; Kurz- und Langzeitbeatmung; speziell geschultes Pflege-Personal; sehr enge Kooperation mit der Abteilung für Geburtshilfe; Anwesenheit des Kinderarztes bei Risikogeburten; räumliche Nähe der Fachbereiche

  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen

    Asthma-Krupp-Husten (bei Kehlkopfentzündungen)- Bronchitis- Lungenentzündung

  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen

    Spiegelung (Endoskopie) von Magen und Darm- Behandlung von Entzündungen

  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen

    z.B. Zuckerkrankheit (Diabetes)

  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Versorgung von Mehrlingen

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie

Pflegerische Qualifikation

  • Diabetes
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensivpflege
  • Praxisanleitung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt; Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin; Schwerpunkt Kinderkardiologie; Schwerpunkt Neonatologie Dr. med. Jochen Reese
Tel.: 04521 / 787 - 1011
Fax: 04521 / 787 - 1039
E-Mail: lochen.reese@sana.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V. Die Empfehlungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und Bundesärztekammer (BÄK) zu leistungsbezogenen Zielvereinbarungen werden vollumfänglich beachtet und umgesetzt. Die fachliche Unabhängigkeit ärztlicher Entscheidungen ist dabei garantiert. Finanzielle Anreize für einzelne Operationen oder Leistungen werden nicht vereinbart. Die Ziele werden nicht einseitig bestimmt, sondern ausnahmslos mit dem Chefarzt gemeinsam vereinbart.  

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

14,41 115,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,41

davon Fachärzte

Weiterbildungsermächtigung Kinder- und Jugendmedizin 60 Monate; Spezielle Weiterbildungsermächtigung Neonatologie 24 Monate; Spezielle Weiterbildungsermächtigung Kinderkardiologie 12 Monate;  

5,40 308,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,40

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

25,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,40

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Zentrum für Neugeborene, Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Sana Klinik Eutin - Sana Kliniken Ostholstein GmbH
Fachabteilung Zentrum für Neugeborene, Kinder- und Jugendmedizin

Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden (Zentrum für Neugeborene, Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
Krankenhaus Sana Klinik Eutin - Sana Kliniken Ostholstein GmbH
Fachabteilung Zentrum für Neugeborene, Kinder- und Jugendmedizin

Überweisungspraxis Diabetes- Ambulanz (Zentrum für Neugeborene, Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Überweisungspraxis Diabetes- Ambulanz
Krankenhaus Sana Klinik Eutin - Sana Kliniken Ostholstein GmbH
Fachabteilung Zentrum für Neugeborene, Kinder- und Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)

Überweisungspraxis Herz- Ambulanz (Zentrum für Neugeborene, Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Überweisungspraxis Herz- Ambulanz
Krankenhaus Sana Klinik Eutin - Sana Kliniken Ostholstein GmbH
Fachabteilung Zentrum für Neugeborene, Kinder- und Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Betreuung von Kindern mit erworbenen und angeborenen Herzfehlern

Überweisungspraxis Neurologie- Ambulanz (Zentrum für Neugeborene, Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Überweisungspraxis Neurologie- Ambulanz
Krankenhaus Sana Klinik Eutin - Sana Kliniken Ostholstein GmbH
Fachabteilung Zentrum für Neugeborene, Kinder- und Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Ultraschalluntersuchungen des Gehirns bei Kindern und Kleinkindern

Überweisungspraxis Nieren- Ambulanz (Zentrum für Neugeborene, Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Überweisungspraxis Nieren- Ambulanz
Krankenhaus Sana Klinik Eutin - Sana Kliniken Ostholstein GmbH
Fachabteilung Zentrum für Neugeborene, Kinder- und Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage