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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 147

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 42,5 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 20,9 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 7,5 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 6,0 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 4,5 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 2,2 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 2,2 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,5 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,5 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,5 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
F95: Störung mit raschen, unkontrollierten Bewegungen einzelner Muskeln - Ticstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
F64: Störung der Geschlechtsidentität
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 96,7 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-666: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-806: Native Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Direktor der Klinik Christoph Arning
Tel.: 0201 / 174 - 37701
Fax: 0201 / 174 - 37700
E-Mail: kiju@kem-med.com
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

1,50 98,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50 98,00

davon Fachärzte

1,50 98,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50 98,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

9,70 15,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,70 15,15

Krankenpflegehelfer

6,00 24,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00 24,50

Medizinische Fachangestellte

2,20 66,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,20 66,82

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

2,43 60,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 1,43 102,80

Sozialpädagogen

1,35 108,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,35 108,89
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage