Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
LVR-Klinikum Essen

Virchowstraße 174
45147 Essen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 119
Teilstationäre Fallzahl 190

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 41,7 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 37,0 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 12,0 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 6,5 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,9 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Dekubitusmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement
  • Sturzmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Prof. Dr. med. Martin Teufel
Tel.: 0201 / 7227 - 0
E-Mail: martin.teufel@lvr.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

12,32 9,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,85
in stationärer Versorgung 8,47 14,05

davon Fachärzte

3,13 38,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 2,93 40,61

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

0,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,19 626,32

Kinderkrankenpfleger

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50 238,00

Krankenpfleger

11,38 10,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,38 10,46

Medizinische Fachangestellte

2,43 48,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,43
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

0,73 163,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,73
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

2,30 51,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,12
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,30 51,74

Physiotherapeuten

0,99 120,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,12
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,99 120,20

Psychologische Psychotherapeuten

1,27 93,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,27
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

2,00 59,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 1,70 70,00

Ambulanzen

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus LVR-Klinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Psychoonkologie
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
Erläuterungen des Krankenhauses Neben dem gesamten Spektrum der Psychosomatik werden Spezialsprechstunden angeboten für posttraumatische Belastungsstörungen, Essstörungen und Adipositas, psychosomatische Stresserkrankungen und Arbeitspsychosomatik, somatoforme Störungen und chronische Schmerzerkrankungen sowie Transsexualität.

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus LVR-Klinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Sonstige

Trauma-Ambulanz (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Trauma-Ambulanz
Krankenhaus LVR-Klinikum Essen
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses In der Trauma-Ambulanz werden akute und chronische Traumafolgestörungen behandelt. Ihre Leistungen werden über Krankenkassen bzw. Berufsgenossenschaften oder bei Opfern von Gewaltdelikten laut Opferentschädigungsgesetz über den Landschaftsverband Rheinland bzw. Westfalen-Lippe abgerechnet.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage