Klara-Kopp-Weg 1
45138 Essen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 572

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 39,1 %
P02: Schädigung des ungeborenen Kindes bzw. des Neugeborenen durch Komplikationen von Mutterkuchen (Plazenta), Nabelschnur oder Eihäuten
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 19,7 %
P22: Atemnot beim Neugeborenen
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 6,2 %
P55: Krankheit des ungeborenen Kindes bzw. des Neugeborenen mit vermehrtem Abbau der roten Blutkörperchen
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 5,3 %
Q21: Angeborene Fehlbildungen der Herzscheidewände
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 2,9 %
Q62: Angeborene Fehlbildung des Nierenbeckens bzw. angeborene Fehlbildung des Harnleiters mit Verengung oder Aufstauung von Harn
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 2,6 %
P20: Sauerstoffmangel in der Gebärmutter
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 2,4 %
Z20: Kontakt mit übertragbaren Krankheiten
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 2,0 %
P23: Angeborene Lungenentzündung
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,8 %
P70: Vorübergehende Störung des Zuckerstoffwechsels, die insbesondere beim ungeborenen Kind und beim Neugeborenen typisch ist
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,6 %
Q60: Fehlende Nierenentwicklung oder Entwicklung einer zu kleinen Niere
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,1 %
Z76: Personen, die das Gesundheitswesen aus sonstigen Gründen in Anspruch nehmen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,1 %
P28: Sonstige Störung der Atmung mit Ursprung in der Zeit kurz vor, während oder kurz nach der Geburt
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,1 %
P29: Krankheit des Herz- und Kreislaufsystems mit Ursprung in der Zeit kurz vor, während oder kurz nach der Geburt
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,1 %
P59: Gelbsucht des Neugeborenen durch sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Ursachen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,1 %
P21: Atemstillstand (Asphyxie) des Kindes während der Geburt
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,7 %
P35: Angeborene Viruskrankheit
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,7 %
Q63: Sonstige angeborene Fehlbildung der Niere
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,6 %
P36: Blutvergiftung (Sepsis) durch Bakterien beim Neugeborenen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
P91: Sonstige Störung des Gehirns beim Neugeborenen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 559
Anteil an Fällen: 17,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 444
Anteil an Fällen: 14,2 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 361
Anteil an Fällen: 11,6 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 282
Anteil an Fällen: 9,1 %
8-015: Enterale Ernährungstherapie als medizinische Hauptbehandlung
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 5,4 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 5,0 %
8-811: Infusion von Volumenersatzmitteln bei Neugeborenen
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 4,9 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 4,9 %
8-720: Sauerstoffzufuhr bei Neugeborenen
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-700: Offenhalten der oberen Atemwege
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-016: Parenterale Ernährungstherapie als medizinische Hauptbehandlung
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-930: Infektiologisches Monitoring
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-121: Darmspülung
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,4 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-903: (Analgo-)Sedierung
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Versorgung von Mehrlingen

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Diplom
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Klinikdirektor Dr. med. Dariusz Michna
Tel.: 0201 / 897 - 3605
Fax: 0201 / 897 - 3619
E-Mail: d.michna@contilia.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

9,64 59,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 8,64 66,20

davon Fachärzte

6,11 93,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 5,11 111,94

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

29,70 19,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,70 19,26

Krankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Sprechstunde (Neonatologie)

Art der Ambulanz Sprechstunde
Krankenhaus Elisabeth-Krankenhaus Essen GmbH
Fachabteilung Neonatologie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage