Medizinische Klinik 4 - Nephrologie und Hypertensiologie
Universitätsklinikum Erlangen

Ulmenweg 18
91054 Erlangen

84% Weiterempfehlung
67 Bewertungen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1424
Teilstationäre Fallzahl 274

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

N18: Anhaltende (chronische) Verschlechterung bzw. Verlust der Nierenfunktion
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 12,8 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 10,9 %
T86: Versagen bzw. Abstoßung von verpflanzten Organen bzw. Geweben
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 6,3 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 5,3 %
Z09: Nachuntersuchung nach Behandlung wegen anderer Krankheitszustände als einer Krebskrankheit
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 3,6 %
E87: Sonstige Störung des Wasser- und Salzhaushaltes sowie des Säure-Basen-Gleichgewichts
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 3,4 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 3,4 %
N04: Langsam entwickelnde Nierenkrankheit, entzündlich oder nicht entzündlich
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 2,4 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 2,4 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 2,1 %
M31: Sonstige entzündliche Krankheit, bei der Immunsystem Blutgefäße angreift - nekrotisierende Vaskulopathien
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 2,1 %
Z00: Allgemeinuntersuchung bzw. Abklärung bei Personen ohne Beschwerden oder festgestellte Krankheit
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 2,0 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 2,0 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 2,0 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,5 %
J10: Grippe, ausgelöst durch saisonale nachgewiesene Influenzaviren
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,5 %
N10: Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,4 %
T83: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile (z.B. Schlauch zur Harnableitung) oder durch Verpflanzung von Gewebe in den Harn- bzw. Geschlechtsorganen
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,1 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,1 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-855: Hämodiafiltration
Anzahl: 6455
Anteil an Fällen: 44,8 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 3580
Anteil an Fällen: 24,8 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 743
Anteil an Fällen: 5,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 323
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 264
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 200
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-465: Perkutane Biopsie an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mit Steuerung durch bildgebende Verfahren
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-821: Immunadsorption und verwandte Verfahren
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-820: Therapeutische Plasmapherese
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-812: Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-853: Hämofiltration
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-713: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Erwachsenen
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-822: LDL-Apherese
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 0,5 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 100,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Diabetologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege in der Nephrologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Klinikdirektor Prof. Dr. med. Mario Schiffer
Tel.: 09131 / 85 - 39002
Fax: 09131 / 85 - 39209
E-Mail: med4@uk-erlangen.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

27,02 52,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,40
in stationärer Versorgung

davon 2 Ärzte mit Weiterbildungsermächtigung

23,62 60,29

davon Fachärzte

9,94 143,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,73
in stationärer Versorgung 7,21 197,50

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

1,00 1424,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 1424,00

Kinderkrankenpfleger

1,00 1424,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 1424,00

Krankenpfleger

80,24 17,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 80,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,11
in stationärer Versorgung 76,13 18,70

Medizinische Fachangestellte

0,96 1483,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,31
in stationärer Versorgung 0,65 2190,77

Pflegehelfer

4,50 316,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,50 316,44

Ambulanzen

Nephrologische Hochschulambulanz (Medizinische Klinik 4 - Nephrologie und Hypertensiologie)

Art der Ambulanz Nephrologische Hochschulambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Erlangen
Fachabteilung Medizinische Klinik 4 - Nephrologie und Hypertensiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen

Nephrologische Privatambulanz (Medizinische Klinik 4 - Nephrologie und Hypertensiologie)

Art der Ambulanz Nephrologische Privatambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Erlangen
Fachabteilung Medizinische Klinik 4 - Nephrologie und Hypertensiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Spezialsprechstunde Innere

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

84%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 84 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

87%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 85%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 88%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 86%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 87%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

84%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 81%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 86%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 84%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 84%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

78%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 66%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 81%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 84%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 74%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 83%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage