Anästhesiologische Klinik
Universitätsklinikum Erlangen

Krankenhausstraße 12
91054 Erlangen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 247

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 17,3 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 8,9 %
I33: Akute oder weniger heftig verlaufende (subakute) Entzündung der Herzklappen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 4,7 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,8 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 2,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 2,3 %
I34: Krankheit der linken Vorhofklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 2,3 %
I42: Krankheit der Herzmuskulatur (Kardiomyopathie) ohne andere Ursache
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 2,3 %
I71: Aussackung (Aneurysma) bzw. Aufspaltung der Wandschichten der Hauptschlagader
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 2,3 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,9 %
S12: Knochenbruch im Bereich des Halses
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,9 %
S27: Verletzung sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter Organe im Brustkorb
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,9 %
K83: Sonstige Krankheit der Gallenwege
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,4 %
M86: Knochenmarksentzündung, meist mit Knochenentzündung - Osteomyelitis
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,4 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,9 %
J94: Sonstige Krankheit des Brustfells (Pleura)
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,9 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,9 %
I72: Sonstige Aussackung (Aneurysma) bzw. Aufspaltung der Wandschichten eines Blutgefäßes oder einer Herzkammer
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,9 %
J86: Eiteransammlung im Brustkorb
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,9 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1574
Anteil an Fällen: 22,0 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 911
Anteil an Fällen: 12,8 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 539
Anteil an Fällen: 7,5 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 510
Anteil an Fällen: 7,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 345
Anteil an Fällen: 4,8 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 336
Anteil an Fällen: 4,7 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 285
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 220
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-812: Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-932: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des Pulmonalarteriendruckes
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 177
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-144: Therapeutische Drainage der Pleurahöhle
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-713: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Erwachsenen
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-640: Externe elektrische Defibrillation (Kardioversion) des Herzrhythmus
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anästhesiologische und intensivmedizinische Versorgung von Patienten zur Organtransplantation (Herz, Leber, Pankreas, Niere)
  • Anästhesiologische und intensivmedizinische Versorgung von polytraumatisierten Patienten im Schockraum, im OP und auf der Intensivstation
  • Anästhesiologische Versorgung extremer Altersgruppen (Frühgeborene, sehr alte Patienten) und extremer Gewichtsklassen (400g bis 250kg)
  • Differenzierte Strategien zur Einlungenventilation mit speziellen Beatmungstuben, Bronchusblockern oder Jetventilation bei Eingriffen an der Luft- und Speiseröhre, der Lunge und der Hauptschlagader
  • Einsatz modernster videooptischer Hilfsmittel zur Sicherung des Atemweges
  • Einsatz von Ultraschallverfahren zur Gefäßpunktion, Regionalanästhesie und zur intra- und postoperativen kardialen Diagnostik
  • Innerklinische Notfallversorgung / Katastrophenvorsorge
  • Intensivtherapie des akuten Lungenversagens (ARDS) inklusive Lungenunterstützungs- und Lungenersatzverfahren
  • Intensivtherapie des akuten Nierenversagens
  • Interdisziplinäre operative Intensivmedizin inkl. Therapie des Multiorganversagens
  • Monitoring der Narkosetiefe und erweitertes hämodynamisches Monitoring
  • Monitoring der Stimmbandnerven bei Eingriffen an der Schilddrüse und der Lunge
  • Monitoring evozierter Potentiale bei Operationen an den großen Gefäßen (A. carotis, Aorta)
  • Notarztdienst, Interhospitaltransfer, Luftrettung
  • Palliativmedizin
  • Therapie akuter und chronischer Schmerzen

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Medizinische Informatik
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Klinikdirektor Prof. Dr. med. Dr. h. c. Jürgen Schüttler
Tel.: 09131 / 85 - 33676
Fax: 09131 / 85 - 39191
E-Mail: juergen.schuettler@kfa.imed.uni-erlangen.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

109,36 2,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 109,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 16,55
in stationärer Versorgung 92,81 2,66

davon Fachärzte

47,89 5,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 47,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,59
in stationärer Versorgung 39,30 6,28

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

1,30 190,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,30 190,00

Krankenpfleger

182,91 1,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 182,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,30
in stationärer Versorgung 178,61 1,38

Krankenpflegehelfer

0,73 338,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,73 338,36

Medizinische Fachangestellte

0,60 411,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60 411,67

Pflegehelfer

3,99 61,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,99 61,90

Ambulanzen

Anästhesieambulanz (Anästhesiologische Klinik)

Art der Ambulanz Anästhesieambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Erlangen
Fachabteilung Anästhesiologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Evaluation und Vorbereitung der Patienten für Anästhesie und Operation (Risikoerfassung, Lungenfunkionsdiagnostik, Prämedikation)

Schmerzambulanz (Anästhesiologische Klinik)

Art der Ambulanz Schmerzambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Erlangen
Fachabteilung Anästhesiologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung von Patienten mit chronischen Schmerzen
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage