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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2395
Teilstationäre Fallzahl 38

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 689
Anteil an Fällen: 30,1 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 173
Anteil an Fällen: 7,6 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 6,2 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 6,0 %
G43: Migräne
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 3,5 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 3,3 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 2,5 %
G51: Krankheit des Gesichtsnervs
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 2,4 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 2,1 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,9 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,8 %
G70: Krankheit mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel, z.B. Myasthenie
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,6 %
C83: Lymphknotenkrebs, der ungeordnet im ganzen Lymphknoten wächst - Nicht follikuläres Lymphom
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,6 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,5 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,4 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,3 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,2 %
G61: Entzündung mehrerer Nerven
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,1 %
G41: Anhaltende Serie von aufeinander folgenden Krampfanfällen
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,0 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2132
Anteil an Fällen: 13,4 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 939
Anteil an Fällen: 5,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 921
Anteil an Fällen: 5,8 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 897
Anteil an Fällen: 5,7 %
3-601: Arteriographie der Gefäße des Halses
Anzahl: 786
Anteil an Fällen: 5,0 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 746
Anteil an Fällen: 4,7 %
3-22x: Andere Computertomographie mit Kontrastmittel
Anzahl: 706
Anteil an Fällen: 4,5 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 658
Anteil an Fällen: 4,2 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 626
Anteil an Fällen: 4,0 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 626
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 613
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 491
Anteil an Fällen: 3,1 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 424
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 409
Anteil an Fällen: 2,6 %
3-608: Superselektive Arteriographie
Anzahl: 316
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 285
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 271
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 271
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 264
Anteil an Fällen: 1,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Mitglied des Thüringer Muskelzentrums
  • Multiple Sklerose Zentrum
  • Myastheniezentrum
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Schmerzbehandlung
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Teil des Neuroonkologischen Zentrums
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen

Ärztliche Qualifikation

  • Intensivmedizin
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Steinbrecher
Tel.: 0361 / 781 - 2131
Fax: 0361 / 781 - 2132
E-Mail: andreas.steinbrecher@helios-gesundheit.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

16,00 149,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,70
in stationärer Versorgung 15,30 156,54

davon Fachärzte

6,90 347,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 6,60 362,88

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

1,10 2177,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,10 2177,27

Kinderkrankenpfleger

2,30 1041,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 2,20 1088,64

Krankenpfleger

39,50 60,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 39,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,40
in ambulanter Versorgung 1,70
in stationärer Versorgung 37,80 63,36

Medizinische Fachangestellte

1,50 1596,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 1,40 1710,71

Operationstechnische Assistenz

1,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 1,10 2177,27

Pflegehelfer

0,80 2993,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80 2993,75

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Alle Kliniken erbringen vor- und nachstationäre Leistungen im Rahmen von ambulanten Sprechstunden. (Neurologie)

Art der Ambulanz Alle Kliniken erbringen vor- und nachstationäre Leistungen im Rahmen von ambulanten Sprechstunden.
Krankenhaus HELIOS Klinikum Erfurt
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels

Ermächtigungsprechstunde (Neurologie)

Art der Ambulanz Ermächtigungsprechstunde
Krankenhaus HELIOS Klinikum Erfurt
Fachabteilung Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses PD Dr. Steinbrecher

Notfallambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus HELIOS Klinikum Erfurt
Fachabteilung Neurologie

Privatambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus HELIOS Klinikum Erfurt
Fachabteilung Neurologie

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

87%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 87 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

86%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 86%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 85%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 84%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 88%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

84%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 84%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 87%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 84%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

77%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 76%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 78%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 74%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 74%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 82%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage