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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1201

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I67: Sonstige Krankheit der Blutgefäße im Gehirn
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 14,4 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 9,3 %
D32: Gutartiger Tumor der Hirnhäute bzw. der Rückenmarkshäute
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 8,3 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 7,6 %
G91: Wasserkopf
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 6,5 %
Q85: Krankheit mit Fehlbildungen im Bereich der Haut und des Nervensystems - Phakomatose
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 3,9 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 3,3 %
D33: Gutartiger Hirntumor, Hirnnerventumor bzw. Rückenmarkstumor
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 3,1 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 3,1 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,9 %
I62: Sonstige Blutung innerhalb des Schädels, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,9 %
I60: Schlaganfall durch Blutung in die Gehirn- und Nervenwasserräume
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 2,6 %
D36: Gutartiger Tumor an sonstigen bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneten Körperstellen
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 2,5 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 2,4 %
I72: Sonstige Aussackung (Aneurysma) bzw. Aufspaltung der Wandschichten eines Blutgefäßes oder einer Herzkammer
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,9 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,9 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,7 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,6 %
G95: Sonstige Krankheit des Rückenmarks
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,1 %
D35: Gutartiger Tumor sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter hormonproduzierender Drüsen
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1174
Anteil an Fällen: 11,8 %
3-601: Arteriographie der Gefäße des Halses
Anzahl: 828
Anteil an Fällen: 8,3 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 441
Anteil an Fällen: 4,4 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 418
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-010: Schädeleröffnung über die Kalotte
Anzahl: 383
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 337
Anteil an Fällen: 3,4 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 300
Anteil an Fällen: 3,0 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 265
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 260
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-925: Intraoperatives neurophysiologisches Monitoring
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 226
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-523: Andere Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-021: Rekonstruktion der Hirnhäute
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-988: Anwendung eines Navigationssystems
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-015: Exzision und Destruktion von erkranktem intrakraniellem Gewebe
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-013: Inzision von Gehirn und Hirnhäuten
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-608: Superselektive Arteriographie
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 40,0 %
1-513: Biopsie an peripheren Nerven durch Inzision
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 20,0 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 10,0 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 10,0 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 10,0 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 10,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik und Therapie von Liquorzirkulationsstörungen

    (Hydrozephalus)

  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven

    (Verletzungen und Engpasssyndrome)

  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung

    (Endoskopische Hypophysentumorchirurgie)

  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen

    (Neuromodulation)

  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)

    (z.B. Aneurysmen, AVM)

  • Operationen bei Hirntumoren

    Neurofibromatose I und II

  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Rekonstruktion von Defekten des Schädelknochens

    (CAD-CAM Implantate)

  • Schmerzbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen

    (Diagnostik und Behandlung)

  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich

Ärztliche Qualifikation

  • Neurochirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt im Kollegialsystem Prof. Dr. med. Steffen Rosahl
Tel.: 0361 / 781 - 2261
Fax: 0361 / 781 - 2262
E-Mail: steffen.rosahl@helios-gesundheit.de
Leiter der Fachabteilung
Chefarzt im Kollegialsystem Prof. Dr. med. Rüdiger Gerlach
Tel.: 0361 / 781 - 2261
Fax: 0361 / 781 - 2262
E-Mail: ruediger.gerlach@helios-gesundheit.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

13,10 91,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,60
in stationärer Versorgung 12,50 96,08

davon Fachärzte

6,90 174,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 6,60 181,97

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50 2402,00

Kinderkrankenpfleger

1,10 1091,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 1,00 1201,00

Krankenpfleger

19,80 60,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung 0,90
in stationärer Versorgung 18,90 63,55

Medizinische Fachangestellte

0,70 1715,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70 1715,71

Operationstechnische Assistenz

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60 2001,67

Pflegehelfer

0,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,40 3002,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus HELIOS Klinikum Erfurt
Fachabteilung Neurochirurgie

Alle Kliniken erbringen vor- und nachstationäre Leistungen im Rahmen von ambulanten Sprechstunden. (Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Alle Kliniken erbringen vor- und nachstationäre Leistungen im Rahmen von ambulanten Sprechstunden.
Krankenhaus HELIOS Klinikum Erfurt
Fachabteilung Neurochirurgie

Besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden auf dem Gebiet der Neurochirurgie, Behandlungen, die das periphere Nervensystem betreffen (Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden auf dem Gebiet der Neurochirurgie, Behandlungen, die das periphere Nervensystem betreffen
Krankenhaus HELIOS Klinikum Erfurt
Fachabteilung Neurochirurgie

Privatambulanz (Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus HELIOS Klinikum Erfurt
Fachabteilung Neurochirurgie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage