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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 740

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 8,6 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 7,5 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 5,8 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 4,8 %
R40: Unnatürliche Schläfrigkeit, Dämmerungszustand bzw. Bewusstlosigkeit
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 4,6 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 3,4 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 3,2 %
I60: Schlaganfall durch Blutung in die Gehirn- und Nervenwasserräume
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,9 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 2,1 %
I46: Herzstillstand
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 2,0 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 2,0 %
K92: Sonstige Krankheit des Verdauungstraktes
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,5 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,5 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,4 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,2 %
I26: Verschluss eines Blutgefäßes in der Lunge durch ein Blutgerinnsel - Lungenembolie
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,2 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,2 %
I33: Akute oder weniger heftig verlaufende (subakute) Entzündung der Herzklappen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,1 %
K26: Zwölffingerdarmgeschwür
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,9 %
J80: Atemnotsyndrom des Erwachsenen - ARDS
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 847
Anteil an Fällen: 11,4 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 713
Anteil an Fällen: 9,6 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 323
Anteil an Fällen: 4,3 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 3,8 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 282
Anteil an Fällen: 3,8 %
3-22x: Andere Computertomographie mit Kontrastmittel
Anzahl: 242
Anteil an Fällen: 3,3 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 3,1 %
3-601: Arteriographie der Gefäße des Halses
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 3,0 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-223: Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-812: Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-010: Schädeleröffnung über die Kalotte
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-771: Kardiale oder kardiopulmonale Reanimation
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 1,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Intensivmedizin, Sepsistherapie, Versorgung von mehrfach verletzten Unfallopfern, alle modernen intensivmedizinischen Verfahren vorhanden, Betreuung überwachungspflichtiger Patienten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Intensivmedizin
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt - Intensivmedizin Prof. Dr. med. Heinrich Volker Groesdonk
Tel.: 0361 / 781 - 2056
Fax: 0361 / 781 - 2052
E-Mail: heinrich.groesdonk@helios-gesundheit.de
Leiter der Fachabteilung
Chefärztin - Anästhesie Dr. med. Simone Liebl-Biereige
Tel.: 0361 / 781 - 2053
Fax: 0361 / 781 - 2052
E-Mail: simone.liebl-biereige@helios-gesundheit.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

82,10 9,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 82,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung 3,60
in stationärer Versorgung 78,50 9,43

davon Fachärzte

29,60 25,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,30
in stationärer Versorgung 28,30 26,15

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30 2466,67

Kinderkrankenpfleger

0,70 1057,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70 1057,14

Krankenpfleger

12,20 60,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 11,70 63,25

Medizinische Fachangestellte

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50 1480,00

Operationstechnische Assistenz

0,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,40 1850,00

Pflegehelfer

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30 2466,67

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage