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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 4335

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 784
Anteil an Fällen: 18,4 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 661
Anteil an Fällen: 15,5 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 612
Anteil an Fällen: 14,4 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 316
Anteil an Fällen: 7,4 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 259
Anteil an Fällen: 6,1 %
I47: Anfallsweise auftretendes Herzrasen
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 3,8 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 3,6 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 3,3 %
I49: Sonstige Herzrhythmusstörung
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 3,2 %
Z45: Anpassung und Handhabung eines in den Körper eingepflanzten medizinischen Gerätes
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 2,6 %
I26: Verschluss eines Blutgefäßes in der Lunge durch ein Blutgerinnsel - Lungenembolie
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,9 %
I11: Bluthochdruck mit Herzkrankheit
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 1,6 %
I44: Herzrhythmusstörung durch eine Störung der Erregungsleitung innerhalb des Herzens - AV-Block bzw. Linksschenkelblock
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,5 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,4 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,2 %
I95: Niedriger Blutdruck
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 0,9 %
I34: Krankheit der linken Vorhofklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 0,9 %
I27: Sonstige durch eine Lungenkrankheit bedingte Herzkrankheit
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 0,9 %
I42: Krankheit der Herzmuskulatur (Kardiomyopathie) ohne andere Ursache
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,7 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1814
Anteil an Fällen: 9,8 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1472
Anteil an Fällen: 8,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1000
Anteil an Fällen: 5,4 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 971
Anteil an Fällen: 5,2 %
8-835: Ablative Maßnahmen bei Tachyarrhythmie
Anzahl: 785
Anteil an Fällen: 4,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 744
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 701
Anteil an Fällen: 3,8 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 682
Anteil an Fällen: 3,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 497
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 450
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 431
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-22x: Andere Computertomographie mit Kontrastmittel
Anzahl: 427
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-265: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, kathetergestützt
Anzahl: 401
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 385
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-640: Externe elektrische Defibrillation (Kardioversion) des Herzrhythmus
Anzahl: 363
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-268: Kardiales Mapping
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-721: Single-Photon-Emissionscomputertomographie des Herzens
Anzahl: 281
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-990: Anwendung eines Navigationssystems
Anzahl: 258
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 1,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Notfallmedizin
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. Harald Lapp
Tel.: 0361 / 781 - 2481
Fax: 0361 / 781 - 2482
E-Mail: harald.lapp@helios-gesundheit.de
Leiter der Fachabteilung
Chefärztin, Bereich Elektrophysiologie Dr. med. Anja Schade
Tel.: 0361 / 781 - 2481
Fax: 0361 / 781 - 2482
E-Mail: anja.schade@helios-gesundheit.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

30,80 140,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,30
in stationärer Versorgung 29,50 146,95

davon Fachärzte

21,30 203,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,90
in stationärer Versorgung 20,40 212,50

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

1,90 2281,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 1,80 2408,33

Kinderkrankenpfleger

4,10 1057,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 3,90 1111,54

Krankenpfleger

71,40 60,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 70,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,70
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 68,40 63,38

Medizinische Fachangestellte

2,70 1605,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 2,60 1667,31

Operationstechnische Assistenz

2,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 2,00 2167,50

Pflegehelfer

1,50 2890,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 1,40 3096,43

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Kardiologie, Internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus HELIOS Klinikum Erfurt
Fachabteilung Kardiologie, Internistische Intensivmedizin

Alle Kliniken erbringen vor- und nachstationäre Leistungen im Rahmen von ambulanten Sprechstunden. (Kardiologie, Internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Alle Kliniken erbringen vor- und nachstationäre Leistungen im Rahmen von ambulanten Sprechstunden.
Krankenhaus HELIOS Klinikum Erfurt
Fachabteilung Kardiologie, Internistische Intensivmedizin

Privatambulanz (Kardiologie, Internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus HELIOS Klinikum Erfurt
Fachabteilung Kardiologie, Internistische Intensivmedizin
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage