Abteilung für Anästhesie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie
St. Willibrord-Spital Emmerich-Rees gGmbH

Willibrord-Straße 9
46446 Emmerich

Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 50.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Nicht bettenführende Abteilung

Leistungsspektrum

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 333
Anteil an Fällen: 78,5 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 5,7 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 5,7 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 5,2 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-901: Inhalationsanästhesie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-902: Balancierte Anästhesie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin
  • Transfusionsmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. Joachim van Alst
Tel.: 02822 / 73 - 1180
Fax: 02822 / 73 - 1188
E-Mail: joachim.vanalst@prohomine.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

10,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,13

davon Fachärzte

5,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,90

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

24,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,03

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

0,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,33

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Anästhesiologisch-schmerztherapeutische Privatambulanz (Abteilung für Anästhesie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Anästhesiologisch-schmerztherapeutische Privatambulanz
Krankenhaus St. Willibrord-Spital Emmerich-Rees gGmbH
Fachabteilung Abteilung für Anästhesie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Akupunktur, Infiltrationen, medikamentöse Schmerztherapie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage