Hämatologie und Internistische Onkologie
Johanniter-Krankenhaus Rheinhausen GmbH

Kreuzacker 1-7
47228 Duisburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1091
Teilstationäre Fallzahl 35

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 14,9 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 4,1 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 3,6 %
C92: Knochenmarkkrebs, ausgehend von bestimmten weißen Blutkörperchen (Granulozyten)
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 3,5 %
C83: Lymphknotenkrebs, der ungeordnet im ganzen Lymphknoten wächst - Nicht follikuläres Lymphom
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 3,2 %
C16: Magenkrebs
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 3,1 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 2,5 %
C25: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 2,4 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 2,3 %
C20: Dickdarmkrebs im Bereich des Mastdarms - Rektumkrebs
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 2,3 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,8 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,7 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,6 %
C78: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in Atmungs- bzw. Verdauungsorganen
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,5 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,5 %
C91: Blutkrebs, ausgehend von bestimmten weißen Blutkörperchen (Lymphozyten)
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,5 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,5 %
C56: Eierstockkrebs
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,5 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,5 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 551
Anteil an Fällen: 23,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 10,9 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 237
Anteil an Fällen: 10,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 174
Anteil an Fällen: 7,5 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 5,8 %
8-543: Mittelgradig komplexe und intensive Blockchemotherapie
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 5,7 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 4,2 %
8-527: Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-424: Biopsie ohne Inzision am Knochenmark
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 3,7 %
6-001: Applikation von Medikamenten, Liste 1
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 2,9 %
6-002: Applikation von Medikamenten, Liste 2
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-529: Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-528: Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-544: Hochgradig komplexe und intensive Blockchemotherapie
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-982: Palliativmedizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Palliativmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Jan Sebastian Balleisen
Tel.: 02065 / 971501
Fax: 02065 / 971580
E-Mail: onkologie@johanniter-rheinhausen.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

6,00 181,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00 181,83

davon Fachärzte

4,00 272,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00 272,75

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

0,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,13 8392,31

Krankenpfleger

10,87 100,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,87 100,37

Krankenpflegehelfer

3,15 346,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,15 346,35

Medizinische Fachangestellte

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50 2182,00

Pflegehelfer

2,00 545,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00 545,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

1,00 1091,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 1091,00

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage