Klinik für Neurologische-Frührehabilitation
Sana Kliniken Duisburg - Wedau Kliniken

Zu den Rehwiesen 9
47055 Duisburg

Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 50.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 176

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 28,6 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 27,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 13,0 %
I60: Schlaganfall durch Blutung in die Gehirn- und Nervenwasserräume
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 11,0 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 5,2 %
I67: Sonstige Krankheit der Blutgefäße im Gehirn
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,3 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,3 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,3 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %
G61: Entzündung mehrerer Nerven
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %
A40: Blutvergiftung (Sepsis), ausgelöst durch Streptokokken-Bakterien
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %
I26: Verschluss eines Blutgefäßes in der Lunge durch ein Blutgerinnsel - Lungenembolie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %
I46: Herzstillstand
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %
I62: Sonstige Blutung innerhalb des Schädels, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %
M46: Sonstige Entzündung der Wirbelsäule
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %
G82: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung der Beine oder Arme
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %
D32: Gutartiger Tumor der Hirnhäute bzw. der Rückenmarkshäute
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 447
Anteil an Fällen: 31,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 20,5 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 6,9 %
8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 6,0 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 5,6 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-22x: Andere Computertomographie mit Kontrastmittel
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-80x: Andere native Magnetresonanztomographie
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-82x: Andere Magnetresonanztomographie mit Kontrastmittel
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-010: Schädeleröffnung über die Kalotte
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen

Ärztliche Qualifikation

  • Neurologie
  • Rehabilitationswesen

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt der Klinik für Neurologie, Stroke Unit, Neurologische Frührehabilitation Prof. Dr. med. Wilhelm Nacimiento
Tel.: 0203 / 7331901
Fax: 0203 / 7331902
E-Mail: wilhelm.nacimiento@sana.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

Der Chefarzt verfügt über die Weiterbildungsermächtigung für die Facharztausbildung "Neurologie" (48 Monate), zusätzlich kommen rollierend Assistenzärzte der Neurologie dazu

1,50 117,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50 117,33

davon Fachärzte

2 Fachärzte haben die Zusatzweiterbildung „Rehabilitationswesen“

1,50 117,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50 117,33

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

0,88 200,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,88 200,00

Krankenpfleger

16,59 10,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,59 10,61

Krankenpflegehelfer

0,88 200,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,88 200,00
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage