Medizinische Klinik III (Hämatologie und internistische Onkologie)
Wedau Kliniken

Zu den Rehwiesen 9
47055 Duisburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 876

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 20,1 %
C83: Lymphknotenkrebs, der ungeordnet im ganzen Lymphknoten wächst - Nicht follikuläres Lymphom
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 6,9 %
C25: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 6,2 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 6,2 %
C85: Sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter Typ von Lymphknotenkrebs (Non-Hodgkin-Lymphom)
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 4,4 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 4,0 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 3,4 %
C15: Speiseröhrenkrebs
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 3,2 %
C20: Dickdarmkrebs im Bereich des Mastdarms - Rektumkrebs
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 2,8 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 2,6 %
C16: Magenkrebs
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 2,6 %
C53: Gebärmutterhalskrebs
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 2,2 %
C90: Knochenmarkkrebs, der auch außerhalb des Knochenmarks auftreten kann, ausgehend von bestimmten Blutkörperchen (Plasmazellen)
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 2,1 %
C10: Krebs im Bereich des Mundrachens
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 2,0 %
C24: Krebs sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter Teile der Gallenwege
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,7 %
C45: Bindegewebskrebs von Brustfell (Pleura), Bauchfell (Peritoneum) oder Herzbeutel (Perikard) - Mesotheliom
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,4 %
C22: Krebs der Leber bzw. der in der Leber verlaufenden Gallengänge
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,4 %
C81: Hodgkin-Lymphknotenkrebs - Morbus Hodgkin
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,4 %
C56: Eierstockkrebs
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,4 %
C11: Krebs im Bereich des Nasenrachens
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 884
Anteil an Fällen: 18,5 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 858
Anteil an Fällen: 18,0 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 4,8 %
8-543: Mittelgradig komplexe und intensive Blockchemotherapie
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 4,6 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 194
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 3,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 2,9 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-527: Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 2,4 %
6-001: Applikation von Medikamenten, Liste 1
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 2,3 %
6-007: Applikation von Medikamenten, Liste 7
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-529: Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-528: Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-20x: Andere native Computertomographie
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,4 %
6-002: Applikation von Medikamenten, Liste 2
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • („Sonstiges“)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Palliativmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. Stephan Petrasch
Tel.: 0203 / 7332301
Fax: 0203 / 7332302
E-Mail: stephan.petrasch@sana.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

3,65 240,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,65 240,00

davon Fachärzte

2,22 394,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,22 394,59

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

0,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,15 5840,00

Kinderkrankenpfleger

0,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,14 6257,14

Krankenpfleger

6,98 125,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,43
in stationärer Versorgung 5,55 157,84

Krankenpflegehelfer

0,61 1436,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,61 1436,07

Medizinische Fachangestellte

0,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,26 3369,23

Pflegehelfer

0,51 1717,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,51 1717,65

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

Psychoonkologin

1,00 876,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 876,00

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Medizinische Klinik III (Hämatologie und internistische Onkologie))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Wedau Kliniken
Fachabteilung Medizinische Klinik III (Hämatologie und internistische Onkologie)
Leistungen der Ambulanz
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Schmerztherapie
  • Transfusionsmedizin

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Medizinische Klinik III (Hämatologie und internistische Onkologie))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Wedau Kliniken
Fachabteilung Medizinische Klinik III (Hämatologie und internistische Onkologie)
Leistungen der Ambulanz
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Medizinische Klinik III (Hämatologie und internistische Onkologie))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Wedau Kliniken
Fachabteilung Medizinische Klinik III (Hämatologie und internistische Onkologie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage