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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 238
Teilstationäre Fallzahl 935

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 38,2 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 16,0 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 12,0 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 8,4 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 8,0 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 3,1 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,7 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,7 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 2,2 %
F52: Sexuelle Funktionsstörung, nicht verursacht durch eine körperliche Störung oder Krankheit
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,3 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,9 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,9 %
R41: Sonstige Beschwerden, die das Erkennungsvermögen bzw. das Bewusstsein betreffen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
F34: Anhaltende (chronische) Stimmungs- und Gefühlsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
F63: Ausgefallene Gewohnheiten bzw. Störung der Selbstbeherrschung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
F04: Körperlich bedingte Gedächtnisstörung, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 23183
Anteil an Fällen: 90,7 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1170
Anteil an Fällen: 4,6 %
9-634: Psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 754
Anteil an Fällen: 3,0 %
9-626: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 279
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-643: Psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung im besonderen Setting (Mutter/Vater-Kind-Setting)
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-642: Integrierte klinisch-psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-641: Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-645: Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
6-002: Applikation von Medikamenten, Liste 2
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-230: Zahnextraktion
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-221: Computertomographie des Halses mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-760: Belastungstest mit Substanzen zum Nachweis einer Stoffwechselstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Klinische Pharmakologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefärztin Prof. Dr. med. habil. Kerstin Weidner
Tel.: 0351 / 4587089
Fax: 0351 / 4586332
E-Mail: madlon.lazar@uniklinikum-dresden.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V. Gemäß den Anforderungen und Empfehlungen der Bundesärztekammer sowie der DKG werden in Zielvereinbarungen keine finanziellen Anreize für einzelne Operationen/Eingriffe oder Leistungen vereinbart.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

13,02 18,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,10
in stationärer Versorgung 9,92 23,99

davon Fachärzte

6,41 37,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,52
in stationärer Versorgung 4,89 48,67

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

20,31 11,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,69
in stationärer Versorgung 19,62 12,13

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,95 122,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,95
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

10,90 21,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,79
in stationärer Versorgung 6,11 38,95

Ergotherapeuten

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,13
in stationärer Versorgung 0,17 1400,00

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

Gymnastik- und Tanzpädagoge/ Gymnastik- und Tanzpädagogin

3,48 68,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,53
in stationärer Versorgung 1,95 122,05

Psychologische Psychotherapeuten

17,19 13,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,59
in stationärer Versorgung 9,60 24,79

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

1,23 193,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,53
in stationärer Versorgung 0,70 340,00

Sozialpädagogen

Sozialpädagoge und Sozialpädagogin

3,96 60,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,73
in stationärer Versorgung 2,23 106,73

Ambulanzen

Allgemeine psychosomatische Ambulanz / Notfallambulanz (Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Allgemeine psychosomatische Ambulanz / Notfallambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden an der Technischen Universität Dresden, Anstalt des öffentlichen Rechts des Freistaates Sachsen
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik

Allgemeine psychosomatische Ambulanz / Notfallambulanz (Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Allgemeine psychosomatische Ambulanz / Notfallambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden an der Technischen Universität Dresden, Anstalt des öffentlichen Rechts des Freistaates Sachsen
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik

Ambulanz für Angst- und Zwangserkrankungen (Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Ambulanz für Angst- und Zwangserkrankungen
Krankenhaus Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden an der Technischen Universität Dresden, Anstalt des öffentlichen Rechts des Freistaates Sachsen
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik

Ambulanz für Borderlinestörungen (Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Ambulanz für Borderlinestörungen
Krankenhaus Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden an der Technischen Universität Dresden, Anstalt des öffentlichen Rechts des Freistaates Sachsen
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik

Ambulanz für Essstörungen (Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Ambulanz für Essstörungen
Krankenhaus Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden an der Technischen Universität Dresden, Anstalt des öffentlichen Rechts des Freistaates Sachsen
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik

Ambulanz für Menschen mit Migrationshintergrund (Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Ambulanz für Menschen mit Migrationshintergrund
Krankenhaus Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden an der Technischen Universität Dresden, Anstalt des öffentlichen Rechts des Freistaates Sachsen
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik

Ambulanz für somatoforme Störungen (Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Ambulanz für somatoforme Störungen
Krankenhaus Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden an der Technischen Universität Dresden, Anstalt des öffentlichen Rechts des Freistaates Sachsen
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik

Chefarztambulanz (Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden an der Technischen Universität Dresden, Anstalt des öffentlichen Rechts des Freistaates Sachsen
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik

Einzel-/Gruppentherapieangebote im Rahmen stationärer Nachsorge (Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Einzel-/Gruppentherapieangebote im Rahmen stationärer Nachsorge
Krankenhaus Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden an der Technischen Universität Dresden, Anstalt des öffentlichen Rechts des Freistaates Sachsen
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik

Mutter-Kind-Ambulanz "Psychisch Gesund für Zwei" (Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Mutter-Kind-Ambulanz "Psychisch Gesund für Zwei"
Krankenhaus Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden an der Technischen Universität Dresden, Anstalt des öffentlichen Rechts des Freistaates Sachsen
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik

Spezialambulanz Psychokardiologie (Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Spezialambulanz Psychokardiologie
Krankenhaus Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden an der Technischen Universität Dresden, Anstalt des öffentlichen Rechts des Freistaates Sachsen
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik

Spezialambulanz Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Spezialambulanz Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Krankenhaus Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden an der Technischen Universität Dresden, Anstalt des öffentlichen Rechts des Freistaates Sachsen
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik

tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
Krankenhaus Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden an der Technischen Universität Dresden, Anstalt des öffentlichen Rechts des Freistaates Sachsen
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik

Traumaambulanz Seelische Gesundheit (Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Traumaambulanz Seelische Gesundheit
Krankenhaus Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden an der Technischen Universität Dresden, Anstalt des öffentlichen Rechts des Freistaates Sachsen
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik
Erläuterungen des Krankenhauses In Kooperation mit der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie. Behandlung von Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern. In diesem Rahmen besteht die Möglichkeit zur Diagnostik und Therapie von Traumafolgestörungen für das gesamte Altersspektrum.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage