Dr.-Otto-Seidel-Straße 31-33
46535 Dinslaken

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2351

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 200
Anteil an Fällen: 9,0 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 6,5 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 5,0 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 4,7 %
Z83: Sonstige spezifische Krankheit in der Familienvorgeschichte
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 4,3 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 3,1 %
A08: Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Viren oder sonstige Krankheitserreger
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 3,1 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 2,8 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 2,4 %
P59: Gelbsucht des Neugeborenen durch sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Ursachen
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 2,3 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 2,2 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,9 %
J03: Akute Mandelentzündung
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,8 %
N10: Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,7 %
P37: Sonstige angeborene Krankheit durch Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,7 %
L03: Eitrige, sich ohne klare Grenzen ausbreitende Entzündung in tiefer liegendem Gewebe - Phlegmone
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,6 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,5 %
R56: Krämpfe
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,5 %
K35: Akute Blinddarmentzündung
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,4 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 448
Anteil an Fällen: 18,3 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 326
Anteil an Fällen: 13,3 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 311
Anteil an Fällen: 12,7 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 237
Anteil an Fällen: 9,7 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 6,0 %
8-98g: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 4,8 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 4,0 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-903: (Analgo-)Sedierung
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-470: Appendektomie
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-791: Kardiorespiratorische Polygraphie
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-760: Belastungstest mit Substanzen zum Nachweis einer Stoffwechselstörung
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen

    In Zusammenarbeit mit der Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie

  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation

    Auf der neonatologischen und pädiatrischen Intensivstation werden Frühgeborene, kranke Neugeborene und schwerst kranke ältere Kinder behandelt. Gemeinsam mit der Geburtshilflichen Klinik besteht die Anerkennung als Perinatalzentrum Level II.

  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Operationen bei Kindern

    In Zusammenarbeit mit der Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie

  • Operationen bei Kindern nach Unfällen

    In Zusammenarbeit mit der Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie

  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde

    Kinderkardiologische Sprechstunde, Diabetes-Sprechstunde

  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen

    Anerkennung als Perinatalzentrum Level II

  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen

    nur Diagnostik

  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin

    Kinderschlafmedizin zusammen mit dem akkreditierten Schlaflabor der Inneren Medizin

  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Ärztliche Qualifikation

  • Diabetologie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Schlafmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Praxisanleitung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Christian Schmidt
Tel.: 02064 / 44 - 1402
Fax: 02064 / 44 - 1440
E-Mail: andrea.juette@st-vinzenz-hospital.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

11,96 196,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Sozial Pädiatrisches Zentrum

3,05
in stationärer Versorgung 8,91 263,86

davon Fachärzte

5,99 392,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,01
in stationärer Versorgung 3,98 590,70

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

17,95 130,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,95 130,97

Krankenpfleger

10,08 233,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,78
in stationärer Versorgung 9,30 252,80

Krankenpflegehelfer

0,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,41 5734,15

Ambulanzen

Diabetessprechstunde (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Diabetessprechstunde
Krankenhaus St. Vinzenz-Hospital
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung auf Überweisung von Fachärzten f. Kinder -und Jugendmedizin und diabetologischen Schwerpunktpraxen: von Patienten mit Diabetes mellitus Typ I und Typ II Teilnahme am DMP-Programm f. Diabetes mellitus Typ I und Einzel-/Gruppenschulungen bei Typ II

Kinderärztliche Notfallambulanz (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Kinderärztliche Notfallambulanz
Krankenhaus St. Vinzenz-Hospital
Fachabteilung Pädiatrie

Kinderärztliche Privatsprechstunde (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Kinderärztliche Privatsprechstunde
Krankenhaus St. Vinzenz-Hospital
Fachabteilung Pädiatrie

Kinderärztliche Sprechstunde (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Kinderärztliche Sprechstunde
Krankenhaus St. Vinzenz-Hospital
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung auf Überweisung durch einen Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin: Ermächtigung des Chefarztes für konsiliarische Untersuchungen und kinderkardiologische Untersuchungen

Sozialpädiatrisches Zentrum (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Sozialpädiatrisches Zentrum
Krankenhaus St. Vinzenz-Hospital
Fachabteilung Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage