Klinik für Viszeral-, Minimalinvasive- und Onkologische Chirurgie
Marien Hospital Düsseldorf GmbH

Rochusstr. 2
40479 Düsseldorf

79% Weiterempfehlung
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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1829

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

K35: Akute Blinddarmentzündung
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 9,4 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 6,5 %
K21: Krankheit der Speiseröhre durch Rückfluss von Magensaft
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 5,5 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 5,0 %
L02: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) in der Haut bzw. an einem oder mehreren Haaransätzen
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 5,0 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 4,2 %
C20: Dickdarmkrebs im Bereich des Mastdarms - Rektumkrebs
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 4,2 %
K43: Bauchwandbruch (Hernie)
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 4,2 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 4,0 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 3,8 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 3,2 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 3,2 %
K61: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) im Bereich des Mastdarms bzw. Afters
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 3,1 %
K44: Zwerchfellbruch (Hernie)
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 2,8 %
K62: Sonstige Krankheit des Mastdarms bzw. des Afters
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 2,0 %
K42: Nabelbruch (Hernie)
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,5 %
R15: Unvermögen, den Stuhl zu halten (Stuhlinkontinenz)
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,4 %
C16: Magenkrebs
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,4 %
C78: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in Atmungs- bzw. Verdauungsorganen
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,3 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 312
Anteil an Fällen: 5,4 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 267
Anteil an Fällen: 4,6 %
1-999: Zusatzinformationen zu diagnostischen Maßnahmen
Anzahl: 248
Anteil an Fällen: 4,3 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 4,2 %
8-176: Therapeutische Spülung des Bauchraumes bei liegender Drainage und temporärem Bauchdeckenverschluss
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 3,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-541: Laparotomie und Eröffnung des Retroperitoneums
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-98c: Anwendung eines Klammernahtgerätes
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-932: Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung
Anzahl: 171
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-470: Appendektomie
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-654: Diagnostische Rektoskopie
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-313: Ösophagusmanometrie
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-316: pH-Metrie des Ösophagus
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-511: Cholezystektomie
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 1,7 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 210
Anteil an Fällen: 94,6 %
1-513: Biopsie an peripheren Nerven durch Inzision
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-586: Biopsie an Lymphknoten durch Inzision
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
3-614: Phlebographie der Gefäße einer Extremität mit Darstellung des Abflussbereiches
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Proktologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Diabetes
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Herr Dr. med. Konstantinos Zarras
Tel.: 0211 / 4400 - 2401
Fax: 0211 / 4400 - 2352
E-Mail: chirurgie@marien-hospital.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

12,27 149,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,27 149,06

davon Fachärzte

7,14 256,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,14 256,16

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

13,32 137,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,45
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,32 137,31

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

3,01 607,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,01 607,64

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,08 22862,50

Ambulanzen

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Viszeral-, Minimalinvasive- und Onkologische Chirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marien Hospital Düsseldorf GmbH
Fachabteilung Klinik für Viszeral-, Minimalinvasive- und Onkologische Chirurgie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Viszeral-, Minimalinvasive- und Onkologische Chirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marien Hospital Düsseldorf GmbH
Fachabteilung Klinik für Viszeral-, Minimalinvasive- und Onkologische Chirurgie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Viszeral-, Minimalinvasive- und Onkologische Chirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marien Hospital Düsseldorf GmbH
Fachabteilung Klinik für Viszeral-, Minimalinvasive- und Onkologische Chirurgie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Viszeral-, Minimalinvasive- und Onkologische Chirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marien Hospital Düsseldorf GmbH
Fachabteilung Klinik für Viszeral-, Minimalinvasive- und Onkologische Chirurgie

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Viszeral-, Minimalinvasive- und Onkologische Chirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Marien Hospital Düsseldorf GmbH
Fachabteilung Klinik für Viszeral-, Minimalinvasive- und Onkologische Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • onkologische Erkrankungen - Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

79%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 79 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

80%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 80%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 82%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 76%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

81%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 80%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 85%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 78%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 79%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

69%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 65%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 77%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 64%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 69%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 70%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage