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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2434
Teilstationäre Fallzahl 34

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

K74: Vermehrte Bildung von Bindegewebe in der Leber (Leberfibrose) bzw. Schrumpfleber (Leberzirrhose)
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 5,4 %
C22: Krebs der Leber bzw. der in der Leber verlaufenden Gallengänge
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 5,0 %
K22: Sonstige Krankheit der Speiseröhre
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 4,3 %
K83: Sonstige Krankheit der Gallenwege
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 4,0 %
K70: Leberkrankheit durch Alkohol
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 3,8 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 3,6 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 3,4 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 3,1 %
K92: Sonstige Krankheit des Verdauungstraktes
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 2,3 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 2,3 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 2,3 %
C16: Magenkrebs
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 2,2 %
D12: Gutartiger Tumor des Dickdarms, des Darmausganges bzw. des Afters
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 2,0 %
K85: Akute Entzündung der Bauchspeicheldrüse
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 2,0 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,9 %
C78: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in Atmungs- bzw. Verdauungsorganen
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,7 %
K52: Sonstige Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Darms, nicht durch Bakterien oder andere Krankheitserreger verursacht
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,7 %
A49: Bakterielle Infektionskrankheit, Körperregion vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,6 %
B50: Tropische Malaria, ausgelöst durch Plasmodium falciparum
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,4 %
C25: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2128
Anteil an Fällen: 16,7 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1044
Anteil an Fällen: 8,2 %
1-653: Diagnostische Proktoskopie
Anzahl: 947
Anteil an Fällen: 7,5 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 818
Anteil an Fällen: 6,4 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 606
Anteil an Fällen: 4,8 %
3-034: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie mittels Tissue Doppler Imaging [TDI] und Verformungsanalysen von Gewebe [Speckle Tracking]
Anzahl: 596
Anteil an Fällen: 4,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 401
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 371
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-513: Endoskopische Operationen an den Gallengängen
Anzahl: 370
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-630: Diagnostische Ösophagoskopie
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-030: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie mit Kontrastmittel
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-429: Andere Operationen am Ösophagus
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-63b: Chromoendoskopie des oberen Verdauungstraktes
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-056: Endosonographie des Pankreas
Anzahl: 178
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-055: Endosonographie der Gallenwege
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-054: Endosonographie des Duodenums
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 596
Anteil an Fällen: 39,8 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 567
Anteil an Fällen: 37,9 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 16,5 %
5-429: Andere Operationen am Ösophagus
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-513: Endoskopische Operationen an den Gallengängen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-442: Perkutane Biopsie an hepatobiliärem System und Pankreas mit Steuerung durch bildgebende Verfahren
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-642: Diagnostische retrograde Darstellung der Gallen- und Pankreaswege
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Tropenmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Casemanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Endoskopie
  • Praxisanleitung

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Klinikdirektor Univ.-Prof. Dr. med. Dieter Häussinger
Tel.: 0211 / 8116330
Fax: 0211 / 8118752
E-Mail: werth@med.uni-duesseldorf.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

41,16 59,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,63
in stationärer Versorgung 31,53 77,20

davon Fachärzte

16,81 144,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,93
in stationärer Versorgung 12,88 188,98

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

50,81 47,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 50,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 50,81 47,90

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,00 2434,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 2434,00

Medizinische Fachangestellte

0,78 3120,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78 3120,51

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie

Ambulanz für chronisch entzündliche Darmerkrankungen (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für chronisch entzündliche Darmerkrankungen
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Endoskopie
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
Erläuterungen des Krankenhauses In der Ambulanz für chronisch entzündliche Darmerkrankungen werden schwerpunktmäßig Patienten mit Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und anderen, selteneren entzündlichen Erkrankungen des Magen-/Darmtraktes mit modernsten Methoden, z. B. der hochauflösenden Zoom-Endoskope, diagnostiziert und behandelt.

Gastroenterologische-hepatologische Ambulanz (incl. Cholestaseambulanz und HHC-Sprechstunde) (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Gastroenterologische-hepatologische Ambulanz (incl. Cholestaseambulanz und HHC-Sprechstunde)
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
Erläuterungen des Krankenhauses Diese Ambulanz mit den verschiedenen Sprechstunden ist auf die Betreuung von Patienten mit gastroenterologisch-hepatologischen Krankheitsbildern und Stoffwechselerkrankungen spezialisiert. Hierzu gehören Erkrankungen von Speiseröhre, Magen/Darm, der Leber, der Gallenwege und der Bauchspeicheldrüse.

Hepatitisambulanz (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Hepatitisambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Endoskopie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Ambulanz ist Mitglied im Kompetenznetz Hepatitis und betreut jährlich ca. 7.000 Patienten.

Lebertransplantationsambulanz (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Lebertransplantationsambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Endoskopie
Erläuterungen des Krankenhauses In dieser Ambulanz werden Patienten mit fortgeschrittener Lebererkrankung in Kooperation mit einem Transplantationszentrum auf eine mögliche Lebertransplantation vorbereitet bzw. nach erfolgreicher Transplantation weiterbetreut.

Morbus Gaucher Ambulanz (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Morbus Gaucher Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses In der Morbus Gaucher Ambulanz werden ca. 35 Gaucher Patienten betreut. Bei V. a. M. Gaucher werden in der Ambulanz die notwendigen Untersuchungen zur Diagnosestellung durchgeführt. Bestätigt sich der Verdacht, geben wir eine Therapieempfehlung und bieten entsprechende Kontrolluntersuchungen an.

Privatambulanz (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Onkologische Tagesklinik
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
Erläuterungen des Krankenhauses In der Privatambulanz wird die Diagnostik und Therapie sämtlicher Erkrankungen der Inneren Medizin vorgehalten, mit den Behandlungsschwerpunkten Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie.

Spezialfachärztliche Versorgung (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Spezialfachärztliche Versorgung
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit biliärer Zirrhose
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit primär sklerosierender Cholangitis
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Morbus Wilson
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen vor oder nach Lebertransplantation
  • onkologische Erkrankungen - Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle
  • Tuberkulose und atypische Mykobakteriose
Erläuterungen des Krankenhauses Gastrointestinale Tumore

Stoffwechselambulanz (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Stoffwechselambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Hier werden seltene angeborene Stoffwechselerkrankungen wie z. B. Phenylketonurie, Ahornsirupkrankheit, Porphyrien, lysosomale Speichererkrankungen und Glykogenosen behandelt. Dabei stehen ein breites Spektrum von Spezialuntersuchungen und modernste therapeutische Möglichkeiten zur Verfügung.

TIPSS-Ambulanz (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz TIPSS-Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Endoskopie
Erläuterungen des Krankenhauses Hier wird die Betreuung von Patienten mit Leberzirrhose angeboten, insbesondere von Patienten, bei denen eine TIPSS-Anlage erfolgen soll bzw. bereits erfolgt ist. Der TIPSS-Shunt ist die Therapie der Wahl bei Patienten mit wiederholten Ösophagusvarizenblutungen oder therapierefraktärem Aszites.

Tropenambulanz (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Tropenambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
Erläuterungen des Krankenhauses Diese Ambulanz bietet Diagnostik und Therapie aller Tropenkrankheiten an. Außerdem werden Tropentauglichkeitsuntersuchungen vor einem beruflichen Aufenthalt in den Tropen, und reisemedizinische Beratungen durchgeführt. Dabei werden auch alle erforderlichen Impfungen (incl. Gelbfieber) angeboten.

Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

75%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 75 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

78%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 75%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 80%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 74%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

77%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 81%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 75%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 73%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

65%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 55%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 60%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 71%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 68%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 69%

Patientenzufriedenheit zu Geburten

Bitte beachten: Ergebnisse beziehen sich auf alle geburtsspezifischen Fachabteilungen.

Weiterempfehlung zu Geburten

80%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 80 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 84 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

84%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 85%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 85%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 81%
Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 84%

Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

83%
Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 83%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 86%
Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 80%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

79%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 76%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 79%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 73%
Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 87%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

77%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 82%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 74%
Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 79%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 71%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage