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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2785
Teilstationäre Fallzahl 107

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G47: Schlafstörung
Anzahl: 744
Anteil an Fällen: 28,1 %
N18: Anhaltende (chronische) Verschlechterung bzw. Verlust der Nierenfunktion
Anzahl: 210
Anteil an Fällen: 7,9 %
T86: Versagen bzw. Abstoßung von verpflanzten Organen bzw. Geweben
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 5,5 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 5,2 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 3,5 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 3,2 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 2,3 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,8 %
N04: Langsam entwickelnde Nierenkrankheit, entzündlich oder nicht entzündlich
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,8 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,4 %
E87: Sonstige Störung des Wasser- und Salzhaushaltes sowie des Säure-Basen-Gleichgewichts
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,3 %
R40: Unnatürliche Schläfrigkeit, Dämmerungszustand bzw. Bewusstlosigkeit
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,3 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,3 %
A49: Bakterielle Infektionskrankheit, Körperregion vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,2 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,2 %
M31: Sonstige entzündliche Krankheit, bei der Immunsystem Blutgefäße angreift - nekrotisierende Vaskulopathien
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,2 %
E26: Krankheit durch eine Überproduktion des Hormons Aldosteron
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,1 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,0 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-854: Hämodialyse
Anzahl: 3521
Anteil an Fällen: 27,4 %
8-855: Hämodiafiltration
Anzahl: 2759
Anteil an Fällen: 21,5 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 1190
Anteil an Fällen: 9,3 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 782
Anteil an Fällen: 6,1 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 560
Anteil an Fällen: 4,4 %
8-717: Einstellung einer nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie bei schlafbezogenen Atemstörungen
Anzahl: 368
Anteil an Fällen: 2,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 274
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 244
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-610: Diagnostische Laryngoskopie
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-611: Diagnostische Pharyngoskopie
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-612: Diagnostische Rhinoskopie
Anzahl: 176
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 174
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 171
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-465: Perkutane Biopsie an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mit Steuerung durch bildgebende Verfahren
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-857: Peritonealdialyse
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-812: Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-930: Art des Transplantates
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-930: Infektiologisches Monitoring
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 33,3 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 33,3 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 33,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Diabetologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Notfallmedizin
  • Schlafmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Casemanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Nephrologie
  • Praxisanleitung

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Klinikdirektor Univ.-Prof. Dr. med. Lars Christian Rump
Tel.: 0211 / 8117726
Fax: 0211 / 8117722
E-Mail: christian.rump@med.uni-duesseldorf.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

25,38 109,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,22
in stationärer Versorgung 22,16 125,68

davon Fachärzte

11,45 243,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,45
in stationärer Versorgung 10,00 278,50

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

31,62 88,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 31,62 88,08

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,58 4801,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,58 4801,72

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Ambulante Behandlung (Klinik für Nephrologie)

Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit schweren Verlaufsformen rheumatologischer Erkrankungen (Teil Erwachsene/Teil Kinder und Jugendliche)

Ambulantes Transplantationszentrum (Klinik für Nephrologie)

Art der Ambulanz Ambulantes Transplantationszentrum
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung zur Aufnahme auf die Warteliste zur Nierentransplantation, Vorbereitung zur Lebendnierenspende

Nephrologische ambulante Behandlung (Klinik für Nephrologie)

Art der Ambulanz Nephrologische ambulante Behandlung
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Betreuung nach Nierentransplantation und nach Lebendnierenspende Diagnostik und Therapie primärer und sekundärer (Nephrotisches Syndrom) Diagnostik und Therapie aller Stadien der chronische Niereninsuffizienz, kardiorenales Syndrom.

Nephrologische Ambulanz (Klinik für Nephrologie)

Art der Ambulanz Nephrologische Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Schlafmedizin
  • Shuntzentrum
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
Erläuterungen des Krankenhauses Nachsorge nach Nierenspende

Notfall-Ambulanz (24h) (Klinik für Nephrologie)

Art der Ambulanz Notfall-Ambulanz (24h)
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Nephrologie

Privatambulanz (Klinik für Nephrologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen

Schlaflabor (Klinik für Nephrologie)

Art der Ambulanz Schlaflabor
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin

Spezialsprechstunde Hypertonie (Klinik für Nephrologie)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Hypertonie
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Duplexsonographie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie der primären und sekundären Hypertonie, Therapie der therapierefraktären Hypertonie, renale Denervation; Baroschrittmacher

Spezialsprechstunde Hypertonie (Klinik für Nephrologie)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Hypertonie
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Duplexsonographie
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie der primären und sekundären Hypertonie, Therapie der therapierefraktären Hypertonie, renale Denervation; Baroschrittmacher

Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Nephrologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Nephrologie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage