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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1044

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C92: Knochenmarkkrebs, ausgehend von bestimmten weißen Blutkörperchen (Granulozyten)
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 13,8 %
C83: Lymphknotenkrebs, der ungeordnet im ganzen Lymphknoten wächst - Nicht follikuläres Lymphom
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 13,5 %
C90: Knochenmarkkrebs, der auch außerhalb des Knochenmarks auftreten kann, ausgehend von bestimmten Blutkörperchen (Plasmazellen)
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 12,6 %
C91: Blutkrebs, ausgehend von bestimmten weißen Blutkörperchen (Lymphozyten)
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 11,6 %
Z52: Spender von Organen oder Geweben
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 3,9 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 2,6 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 2,5 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 2,4 %
C93: Blutkrebs, ausgehend von bestimmten weißen Blutkörperchen (Monozyten)
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 2,1 %
A49: Bakterielle Infektionskrankheit, Körperregion vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 2,1 %
C49: Krebs sonstigen Bindegewebes bzw. anderer Weichteilgewebe wie Muskel oder Knorpel
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,0 %
D46: Krankheit des Knochenmarks mit gestörter Blutbildung - Myelodysplastisches Syndrom
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,9 %
C40: Krebs des Knochens bzw. der Gelenkknorpel der Gliedmaßen
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,9 %
C62: Hodenkrebs
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,6 %
C82: Knotig wachsender Lymphknotenkrebs, der von den sog. Keimzentren der Lymphknoten ausgeht - Follikuläres Lymphom
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,4 %
J10: Grippe, ausgelöst durch saisonale nachgewiesene Influenzaviren
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,9 %
D47: Sonstige Tumorkrankheit des lymphatischen, blutbildenden bzw. verwandten Gewebes ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,8 %
T86: Versagen bzw. Abstoßung von verpflanzten Organen bzw. Geweben
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,7 %
D57: Sichelzellenkrankheit
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,7 %
C07: Ohrspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 792
Anteil an Fällen: 17,4 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 619
Anteil an Fällen: 13,6 %
6-002: Applikation von Medikamenten, Liste 2
Anzahl: 421
Anteil an Fällen: 9,2 %
8-543: Mittelgradig komplexe und intensive Blockchemotherapie
Anzahl: 266
Anteil an Fällen: 5,8 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 265
Anteil an Fällen: 5,8 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 224
Anteil an Fällen: 4,9 %
1-424: Biopsie ohne Inzision am Knochenmark
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 4,4 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-805: Transfusion von peripher gewonnenen hämatopoetischen Stammzellen
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 3,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-544: Hochgradig komplexe und intensive Blockchemotherapie
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 2,3 %
6-007: Applikation von Medikamenten, Liste 7
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 2,1 %
6-001: Applikation von Medikamenten, Liste 1
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-410: Entnahme von hämatopoetischen Stammzellen aus Knochenmark und peripherem Blut zur Transplantation
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-812: Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-541: Instillation von und lokoregionale Therapie mit zytotoxischen Materialien und Immunmodulatoren
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-930: Infektiologisches Monitoring
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-018: Komplette parenterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 0,9 %

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Palliativmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Casemanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intermediate Care Pflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Klinikdirektor Univ.-Prof. Dr. med. Rainer Haas
Tel.: 0211 / 8117720
Fax: 0211 / 8118853
E-Mail: haem-onk.haas@med.uni-duesseldorf.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

31,06 33,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,01
in stationärer Versorgung 24,05 43,41

davon Fachärzte

11,52 90,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,60
in stationärer Versorgung 8,92 117,04

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

57,03 18,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 56,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,43
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 57,03 18,31

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

0,98 1065,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,98 1065,31

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Klinische Immunologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Klinische Immunologie

Allgemeine hämatologisch/onkologische Ambulanz (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Klinische Immunologie)

Art der Ambulanz Allgemeine hämatologisch/onkologische Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Klinische Immunologie
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung bei onkologischen Verdachtsfällen

Allgemeine hämatologisch/onkologische Ambulanz (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Klinische Immunologie)

Art der Ambulanz Allgemeine hämatologisch/onkologische Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Klinische Immunologie
Erläuterungen des Krankenhauses Knochenmarkpunktionen und Knochenmarkuntersuchungen

Allgemeine hämatologisch/onkologische Ambulanz (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Klinische Immunologie)

Art der Ambulanz Allgemeine hämatologisch/onkologische Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Klinische Immunologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit schwerwiegenden immunologischen Erkrankungen
  • 10. Diagnostik und Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Tumoren des lymphatischen, blutbildenden Gewebes und schweren Erkrankungen der Blutbildung
  • onkologische Erkrankungen - Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle
Erläuterungen des Krankenhauses Akute und chronische Leukämien, Myelodysplatische Syndrome, Multiple Myelome, Maligne Lymphome, Bronchialkarzinome, Sarkome Prof. Germing (MDS, MPS, akute Leukämien) Prof. Dr. Fenk (Multiples Myelom) PD DR. Strapatsas, Prof. Gattermann (NHL, solide Tumoren, CML) Termine Tel: 49 (0)211 81-18890

Ambulanz für Knochenmark- und Blutstammzelltransplantation (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Klinische Immunologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Knochenmark- und Blutstammzelltransplantation
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Klinische Immunologie

Ambulanz für Knochenmark- und Blutstammzelltransplantation (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Klinische Immunologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Knochenmark- und Blutstammzelltransplantation
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Klinische Immunologie
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Betreuung von Patienten vor und nach autologer und allogener Blutstammzelltransplantation Ansprechpartner: Prof. Dr. med. G. Kobbe Terminvereinbarung Tel: 49(0)211 81-18524

Interdisziplinäres ambulantes Chemotherapiezentrum (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Klinische Immunologie)

Art der Ambulanz Interdisziplinäres ambulantes Chemotherapiezentrum
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Klinische Immunologie

Privatambulanz (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Klinische Immunologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Klinische Immunologie
Leistungen der Ambulanz
  • Stammzelltransplantation
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Schwerpunkte sind: Akute und chronische Leukämien, Myelodysplatische Syndrome, Multiple Myelome, Maligne Lymphome, Bronchialkarzinome, Sarkome Ansprechpartner: Univ.-Prof. Dr. med. R. Haas Terminvereinbarung Tel: 49(0)211 81-17720 oder 81-18307

Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Klinische Immunologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Klinische Immunologie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage