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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2797
Teilstationäre Fallzahl 90

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G47: Schlafstörung
Anzahl: 499
Anteil an Fällen: 18,8 %
N18: Anhaltende (chronische) Verschlechterung bzw. Verlust der Nierenfunktion
Anzahl: 204
Anteil an Fällen: 7,7 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 5,1 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 5,0 %
T86: Versagen bzw. Abstoßung von verpflanzten Organen bzw. Geweben
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 4,6 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 3,9 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 2,7 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 2,6 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 2,5 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 2,1 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 2,1 %
A49: Bakterielle Infektionskrankheit, Körperregion vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,9 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,9 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,7 %
E87: Sonstige Störung des Wasser- und Salzhaushaltes sowie des Säure-Basen-Gleichgewichts
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,4 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,2 %
E26: Krankheit durch eine Überproduktion des Hormons Aldosteron
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,1 %
N04: Langsam entwickelnde Nierenkrankheit, entzündlich oder nicht entzündlich
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,1 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,0 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-854: Hämodialyse
Anzahl: 2976
Anteil an Fällen: 24,6 %
8-855: Hämodiafiltration
Anzahl: 2183
Anteil an Fällen: 18,0 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 1060
Anteil an Fällen: 8,8 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 618
Anteil an Fällen: 5,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 612
Anteil an Fällen: 5,0 %
1-790: Polysomnographie
Anzahl: 548
Anteil an Fällen: 4,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 309
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-717: Einstellung einer nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie bei schlafbezogenen Atemstörungen
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 209
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 197
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-930: Infektiologisches Monitoring
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-465: Perkutane Biopsie an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mit Steuerung durch bildgebende Verfahren
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-857: Peritonealdialyse
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-930: Art des Transplantates
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-812: Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-821: Immunadsorption und verwandte Verfahren
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 33,3 %
5-490: Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 33,3 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 33,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Diabetologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Notfallmedizin
  • Schlafmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Casemanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Nephrologie
  • Praxisanleitung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Klinikdirektor Univ.-Prof. Dr. med. Lars Christian Rump
Tel.: 0211 / 8117726
Fax: 0211 / 8117722
E-Mail: christian.rump@med.uni-duesseldorf.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

24,89 112,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,92
in stationärer Versorgung 20,97 133,38

davon Fachärzte

12,05 232,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,90
in stationärer Versorgung 10,15 275,57

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

29,94 93,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,71
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,94 93,42

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,00 2797,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 2797,00

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Ambulante Behandlung (Klinik für Nephrologie)

Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit schweren Verlaufsformen rheumatologischer Erkrankungen (Teil Erwachsene/Teil Kinder und Jugendliche)

Ambulantes Transplantationszentrum (Klinik für Nephrologie)

Art der Ambulanz Ambulantes Transplantationszentrum
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung zur Aufnahme auf die Warteliste zur Nierentransplantation, Vorbereitung zur Lebendnierenspende

Nephrologische ambulante Behandlung (Klinik für Nephrologie)

Art der Ambulanz Nephrologische ambulante Behandlung
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Betreuung nach Nierentransplantation und nach Lebendnierenspende Diagnostik und Therapie primärer und sekundärer (Nephrotisches Syndrom) Diagnostik und Therapie aller Stadien der chronische Niereninsuffizienz, kardiorenales Syndrom.

Nephrologische Ambulanz (Klinik für Nephrologie)

Art der Ambulanz Nephrologische Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Schlafmedizin
  • Shuntzentrum
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
Erläuterungen des Krankenhauses Nachsorge nach Nierenspende

Notfall-Ambulanz (24h) (Klinik für Nephrologie)

Art der Ambulanz Notfall-Ambulanz (24h)
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Nephrologie

Privatambulanz (Klinik für Nephrologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)

Schlaflabor (Klinik für Nephrologie)

Art der Ambulanz Schlaflabor
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Schlafmedizin

Spezialsprechstunde Hypertonie (Klinik für Nephrologie)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Hypertonie
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Duplexsonographie
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie der primären und sekundären Hypertonie, Therapie der therapierefraktären Hypertonie, renale Denervation; Baroschrittmacher

Spezialsprechstunde Hypertonie (Klinik für Nephrologie)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Hypertonie
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Duplexsonographie
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie der primären und sekundären Hypertonie, Therapie der therapierefraktären Hypertonie, renale Denervation; Baroschrittmacher

Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Nephrologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Nephrologie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage