Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Evangelisches Krankenhaus Düsseldorf

Kirchfeldstr. 40
40217 Düsseldorf

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2512

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 10,7 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 6,2 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 5,3 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 4,9 %
A08: Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Viren oder sonstige Krankheitserreger
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 4,8 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 4,2 %
J21: Akute Entzündung der unteren, kleinen Atemwege - Bronchiolitis
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 4,1 %
P36: Blutvergiftung (Sepsis) durch Bakterien beim Neugeborenen
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 3,0 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 2,4 %
B34: Viruskrankheit, Körperregion vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 2,1 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 2,0 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 2,0 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,9 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,8 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,6 %
J03: Akute Mandelentzündung
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,6 %
P59: Gelbsucht des Neugeborenen durch sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Ursachen
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,6 %
P22: Atemnot beim Neugeborenen
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,6 %
J12: Lungenentzündung, ausgelöst durch Viren
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,4 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-149: Andere therapeutische Katheterisierung und Kanüleneinlage
Anzahl: 1643
Anteil an Fällen: 27,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1515
Anteil an Fällen: 25,1 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 487
Anteil an Fällen: 8,1 %
8-016: Parenterale Ernährungstherapie als medizinische Hauptbehandlung
Anzahl: 345
Anteil an Fällen: 5,7 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 270
Anteil an Fällen: 4,5 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 262
Anteil an Fällen: 4,3 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 227
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 210
Anteil an Fällen: 3,5 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,4 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-80x: Andere native Magnetresonanztomographie
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Still- und Laktationsberatung
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefärztin Prof. Dr. med. Susanne Schweitzer-Krantz
Tel.: 0211 / 919 - 1805
E-Mail: kinderklinik@evk-duesseldorf.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

inkl. SPZ und KSA

19,75 127,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,75 127,19

davon Fachärzte

incl. SPZ und KSA

8,75 287,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,75 287,09

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

Davon mit Fachweiterbildung 5,30 VK

47,21 53,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 47,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 47,21 53,21

Krankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante kinderneurologische, sozialmedizinische, psychotherapeutische, psychologische, physiotherapeutische, ergotherapeutische und sprachheilpädagogische Behandlung (auf Überweisung durch den Haus-/Kinderarzt)

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Anfallsleiden
  • Diagnostik und Versorgung von Frühgeborenen mit Folgeschäden
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit neuromuskulären Erkrankungen

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Allgemeine kinderärztliche Sprechstunde; Stoffwechselambulanz; EEG-Labor; Kinderneurologische Ambulanz (jeweils auf Überweisung durch den Haus-/Kinderarzt)
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage