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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1145

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 416
Anteil an Fällen: 39,0 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 13,3 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 7,8 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 6,0 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 2,2 %
G23: Sonstiger krankhafter Abbauprozess des Nervensystems in den Bewegungszentren des Gehirns
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 2,0 %
G61: Entzündung mehrerer Nerven
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,8 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,7 %
G91: Wasserkopf
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,7 %
I62: Sonstige Blutung innerhalb des Schädels, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,3 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,2 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,2 %
G25: Sonstige, vom Gehirn ausgehende Krankheit der Bewegungssteuerung bzw. Bewegungsstörung
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,1 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,0 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,9 %
G43: Migräne
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,9 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,9 %
I60: Schlaganfall durch Blutung in die Gehirn- und Nervenwasserräume
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,8 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,8 %
F51: Schlafstörung, die keine körperliche Ursache hat
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1235
Anteil an Fällen: 12,5 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1009
Anteil an Fällen: 10,2 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 821
Anteil an Fällen: 8,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 755
Anteil an Fällen: 7,6 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 739
Anteil an Fällen: 7,5 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 689
Anteil an Fällen: 7,0 %
8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 613
Anteil an Fällen: 6,2 %
9-404: Neuropsychologische Therapie
Anzahl: 552
Anteil an Fällen: 5,6 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 548
Anteil an Fällen: 5,5 %
3-13x: Andere Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
Anzahl: 448
Anteil an Fällen: 4,5 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 441
Anteil an Fällen: 4,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 400
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 2,8 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 215
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-97d: Multimodale Komplexbehandlung bei Morbus Parkinson und atypischem Parkinson-Syndrom
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-791: Kardiorespiratorische Polygraphie
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-247: Olfaktometrie und Gustometrie
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen

Ärztliche Qualifikation

  • Schlafmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Qualitätsmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Name(n), Telefon, E-Mail

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Klinik für Neurologie Prof. Dr. Stefan Evers
Tel.: 05156 / 782290
Fax: 05156 / 782288
E-Mail: marsmann@krankenhaus-lindenbrunn.de
Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Klinik für Neurologie Prof. Dr. Christian Winkler
Tel.: 05156 / 782292
Fax: 05156 / 782289
E-Mail: m.hupel@krankenhaus-lindenbrunn.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

6,73 170,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,73 170,13

davon Fachärzte

3,11 368,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,11 368,17

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

4,50 254,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,50 254,44

Krankenpfleger

29,75 38,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,75 38,49

Krankenpflegehelfer

4,15 275,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,15 275,90

Medizinische Fachangestellte

1,06 1080,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,06 1080,19

Pflegeassistenten

1,50 763,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50 763,33

Pflegehelfer

6,95 164,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,95 164,75

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

4,28 267,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,28 267,52

Klinische Neuropsychologen

2,06 555,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,06 555,83

Physiotherapeuten

9,18 124,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,18 124,73

Sozialpädagogen

0,51 2245,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,51 2245,10

Ambulanzen

Privatambulanz (Neurologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Krankenhaus Lindenbrunn
Fachabteilung Neurologie

Vor- und nachstationäre Behandlung (PNP) (Neurologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung (PNP)
Krankenhaus Krankenhaus Lindenbrunn
Fachabteilung Neurologie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage