Schmerztherapie
KRH Klinikum Großburgwedel

Fuhrberger Straße 8
30938 Burgwedel

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 788

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 454
Anteil an Fällen: 55,2 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 11,4 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 7,8 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 7,4 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 4,1 %
R52: Schmerz
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,4 %
M89: Sonstige Knochenkrankheit
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,3 %
B02: Gürtelrose - Herpes zoster
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,5 %
M42: Abnutzung der Knochen und Knorpel der Wirbelsäule
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,2 %
G43: Migräne
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,8 %
G50: Krankheit des fünften Hirnnervs
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
G54: Krankheit von Nervenwurzeln bzw. Nervengeflechten
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %
T88: Sonstige Komplikationen bei Operationen bzw. medizinischer Behandlung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
M77: Sonstige Sehnenansatzentzündung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
M46: Sonstige Entzündung der Wirbelsäule
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 613
Anteil an Fällen: 51,7 %
8-917: Injektion eines Medikamentes in Gelenke der Wirbelsäule zur Schmerztherapie
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 19,2 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 11,4 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 8,5 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-158: Therapeutische perkutane Punktion eines Gelenkes
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-039: Andere Operationen an Rückenmark und Rückenmarkstrukturen
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-916: Injektion eines Medikamentes an das sympathische Nervensystem zur Schmerztherapie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-892: Andere Inzision an Haut und Unterhaut
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-913: Injektion eines Medikamentes an extrakranielle Hirnnerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-410: Einzeltherapie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-91b: Multimodale schmerztherapeutische Kurzzeitbehandlung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-192: Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Analgesie eines Hirnnerven oder eines Hirnnervenganglions an der Schädelbasis
  • Analgesie eines oder mehrerer Spinalnerven und der Rami communicantes an den Foramina intervertebralia
  • Anleitung eines Patienten zur Selbstanwendung der transkutanen elekrischen Nervenstimulatin (TENS)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Betreuung durch Psychologen
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Botoxbehandlung
  • Ernährungsmedizin
  • Ganglionäre Opioid-Applikation
  • Infusion von nach der Betäubunsmittelverschreibungsverordnung verschreibungspflichtigen Analgetika oder von Lokalanästhetika unter systemischer Anwendung in überwachungspflichtiger Konzentration
  • Laser
  • Medikamentöse Einstellung
  • PASHA-Katheter
  • Patientengesprächsgruppen
  • Plexusanalgesie (Plexus zervikalis, brachialis, axillaris, lumbalis,lumbosakralis), Spinal-oder Periduralanalgesie (auch kaudal), einzeitig oder mittels Katheter
  • psychiatrische und psychotherapeutische Konsiliargespräche
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Sonstige im Bereich Innere Medizin
  • sozialmedizinische Beratung und Betreuung
  • TENS
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Innere Medizin
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Herr Dr. med. (syr.) Abdulmassih Elkarra
Tel.: 05139 / 801 - 3399
Fax: 05139 / 801 - 3400
E-Mail: abdulmassih.elkarra@krh.eu
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 136a SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

davon sind 2,61 VK Psychologen

6,88 114,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,88 114,53

davon Fachärzte

4,58 172,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,58 172,05

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

9,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,80 80,41

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Privatsprechstunde Dr. Elkarra (Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. Elkarra
Krankenhaus KRH Klinikum Großburgwedel
Fachabteilung Schmerztherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Analgesie eines Hirnnerven oder eines Hirnnervenganglions an der Schädelbasis
  • Analgesie eines oder mehrerer Spinalnerven und der Rami communicantes an den Foramina intervertebralia
  • Anleitung eines Patienten zur Selbstanwendung der transkutanen elekrischen Nervenstimulatin (TENS)
  • Botoxbehandlung
  • Ganglionäre Opioid-Applikation
  • Infusion von nach der Betäubunsmittelverschreibungsverordnung verschreibungspflichtigen Analgetika oder von Lokalanästhetika unter systemischer Anwendung in überwachungspflichtiger Konzentration
  • Intravenöse regionale Sympathikusblockade in Blutleere
  • Plexusanalgesie (Plexus zervikalis, brachialis, axillaris, lumbalis,lumbosakralis), Spinal-oder Periduralanalgesie (auch kaudal), einzeitig oder mittels Katheter
  • Regionalanästhesien
  • Sympathikusblockade (Injektion) am thorakalen oder lumbalen Grenzstrang
  • Sympathikusblockade (Injektion) am zervikalen Grenzstrang

Sprechstunde Dr. Elkarra (Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Sprechstunde Dr. Elkarra
Krankenhaus KRH Klinikum Großburgwedel
Fachabteilung Schmerztherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Analgesie eines Hirnnerven oder eines Hirnnervenganglions an der Schädelbasis
  • Analgesie eines oder mehrerer Spinalnerven und der Rami communicantes an den Foramina intervertebralia
  • Anleitung eines Patienten zur Selbstanwendung der transkutanen elekrischen Nervenstimulatin (TENS)
  • Ganglionäre Opioid-Applikation
  • Infusion von nach der Betäubunsmittelverschreibungsverordnung verschreibungspflichtigen Analgetika oder von Lokalanästhetika unter systemischer Anwendung in überwachungspflichtiger Konzentration
  • Intravenöse regionale Sympathikusblockade in Blutleere
  • Plexusanalgesie (Plexus zervikalis, brachialis, axillaris, lumbalis,lumbosakralis), Spinal-oder Periduralanalgesie (auch kaudal), einzeitig oder mittels Katheter
  • Regionalanästhesien
  • Sympathikusblockade (Injektion) am thorakalen oder lumbalen Grenzstrang

Sprechstunde Frau Dr. Kotzerke (Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Sprechstunde Frau Dr. Kotzerke
Krankenhaus KRH Klinikum Großburgwedel
Fachabteilung Schmerztherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Analgesie eines Hirnnerven oder eines Hirnnervenganglions an der Schädelbasis
  • Analgesie eines oder mehrerer Spinalnerven und der Rami communicantes an den Foramina intervertebralia
  • Anleitung eines Patienten zur Selbstanwendung der transkutanen elekrischen Nervenstimulatin (TENS)
  • Ganglionäre Opioid-Applikation
  • Infusion von nach der Betäubunsmittelverschreibungsverordnung verschreibungspflichtigen Analgetika oder von Lokalanästhetika unter systemischer Anwendung in überwachungspflichtiger Konzentration
  • Intravenöse regionale Sympathikusblockade in Blutleere
  • Plexusanalgesie (Plexus zervikalis, brachialis, axillaris, lumbalis,lumbosakralis), Spinal-oder Periduralanalgesie (auch kaudal), einzeitig oder mittels Katheter
  • Regionalanästhesien
  • Sympathikusblockade (Injektion) am thorakalen oder lumbalen Grenzstrang
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage