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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 628

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 237
Anteil an Fällen: 38,9 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 26,1 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 10,3 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 5,6 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 4,4 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 2,3 %
M89: Sonstige Knochenkrankheit
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 2,0 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 2,0 %
G50: Krankheit des fünften Hirnnervs
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,5 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,3 %
B02: Gürtelrose - Herpes zoster
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,0 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,7 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
G43: Migräne
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
G57: Funktionsstörung eines Nervs am Bein bzw. am Fuß
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
M76: Sehnenansatzentzündung des Beines mit Ausnahme des Fußes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
R52: Schmerz
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
E88: Sonstige Stoffwechselstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 584
Anteil an Fällen: 48,9 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 20,7 %
8-917: Injektion eines Medikamentes in Gelenke der Wirbelsäule zur Schmerztherapie
Anzahl: 177
Anteil an Fällen: 14,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 13,2 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-916: Injektion eines Medikamentes an das sympathische Nervensystem zur Schmerztherapie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
6-006: Applikation von Medikamenten, Liste 6
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Analgesie eines Hirnnerven oder eines Hirnnervenganglions an der Schädelbasis
  • Analgesie eines oder mehrerer Spinalnerven und der Rami communicantes an den Foramina intervertebralia
  • Anleitung eines Patienten zur Selbstanwendung der transkutanen elekrischen Nervenstimulatin (TENS)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Betreuung durch Psychologen
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Botoxbehandlung
  • Ernährungsmedizin
  • Ganglionäre Opioid-Applikation
  • Infusion von nach der Betäubunsmittelverschreibungsverordnung verschreibungspflichtigen Analgetika oder von Lokalanästhetika unter systemischer Anwendung in überwachungspflichtiger Konzentration
  • Lasertherapie
  • Medikamentöse Einstellung
  • Patientengesprächsgruppen
  • Plexusanalgesie (Plexus zervikalis, brachialis, axillaris, lumbalis,lumbosakralis), Spinal-oder Periduralanalgesie (auch kaudal), einzeitig oder mittels Katheter
  • psychiatrische und psychotherapeutische Konsiliargespräche
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • sozialmedizinische Beratung und Betreuung
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Innere Medizin
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Herr Dr. med. Abdulmassih Elkarra
Tel.: 05139 / 801 - 3399
Fax: 05139 / 801 - 3400
E-Mail: abdulmassih.elkarra@krh.eu
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

6,59 95,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,59 95,30

davon Fachärzte

4,51 139,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

zusätzlich 2,07 VK Psychologen

4,51 139,25

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

8,29 75,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,29 75,75

Pflegehelfer

0,96 654,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,96 654,17

Ambulanzen

Privatsprechstunde Dr. Elkarra (Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. Elkarra
Krankenhaus KRH Klinikum Großburgwedel
Fachabteilung Schmerztherapie

Sprechstunde Dr. Elkarra (Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Sprechstunde Dr. Elkarra
Krankenhaus KRH Klinikum Großburgwedel
Fachabteilung Schmerztherapie

Zentrale Notfallaufnahme (ZNA) (Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Zentrale Notfallaufnahme (ZNA)
Krankenhaus KRH Klinikum Großburgwedel
Fachabteilung Schmerztherapie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage