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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 4541

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 6,1 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 5,2 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 3,9 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 3,4 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 3,1 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 3,0 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 2,7 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 2,5 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 2,3 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 2,2 %
J10: Grippe, ausgelöst durch saisonale nachgewiesene Influenzaviren
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 1,8 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,7 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 1,7 %
N30: Entzündung der Harnblase
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 1,6 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,4 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,4 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,4 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,3 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,2 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1501
Anteil an Fällen: 11,2 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1233
Anteil an Fällen: 9,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1220
Anteil an Fällen: 9,1 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1203
Anteil an Fällen: 8,9 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 793
Anteil an Fällen: 5,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 664
Anteil an Fällen: 4,9 %
1-653: Diagnostische Proktoskopie
Anzahl: 418
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 385
Anteil an Fällen: 2,9 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 384
Anteil an Fällen: 2,9 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 364
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 307
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 298
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-98e: Spezialisierte stationäre palliativmedizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 170
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-640: Externe elektrische Defibrillation (Kardioversion) des Herzrhythmus
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-84x: Andere Magnetresonanz-Spezialverfahren
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 266
Anteil an Fällen: 41,2 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 23,8 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 23,4 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 11,5 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Diabetologie
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Ärztliche Direktorin Dr. med Martina Varrentrapp
Tel.: 07252 / 54 - 79261
Fax: 07252 / 54 - 79587
E-Mail: beate.kraft@kliniken-lk.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

22,34 203,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,34 203,27

davon Fachärzte

12,31 368,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,31 368,89

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

55,88 81,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 55,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,81
in stationärer Versorgung 52,07 87,21

Medizinische Fachangestellte

3,63 1250,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,63
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Medizinische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Rechbergklinik Bretten
Fachabteilung Medizinische Klinik

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Medizinische Klinik)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Rechbergklinik Bretten
Fachabteilung Medizinische Klinik

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Medizinische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Rechbergklinik Bretten
Fachabteilung Medizinische Klinik

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

77%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 77 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

79%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 82%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 79%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 77%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

80%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 82%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 82%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 77%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 78%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

72%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 70%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 78%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 68%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 71%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 73%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage