Klinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Klinikum Bremen-Ost

Züricher Straße 40
28325 Bremen

Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 50.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 178
Teilstationäre Fallzahl 18

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 46,8 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 35,3 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 9,2 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 6,4 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,2 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 6587
Anteil an Fällen: 89,5 %
9-634: Psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 309
Anteil an Fällen: 4,2 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 243
Anteil an Fällen: 3,3 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 174
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-646: Erhöhter Aufwand bei drohender oder bestehender psychosozialer Notlage bei Erwachsenen
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-645: Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-641: Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-653: Diagnostische Proktoskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Rehabilitationswesen
  • Strahlentherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. Dr. med. Peter Bagus
Tel.: 0421 / 408 - 2102
Fax: 0421 / 408 - 1002
E-Mail: peter.bagus@klinikum-bremen-ost.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

5,15 34,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung wird von den o.g. Ärzte-VK mit abgedeckt und ist als VK-Anteil nicht darstellbar.

in stationärer Versorgung 5,15 34,56

davon Fachärzte

3,25 54,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung wird von den o.g. Ärzte-VK mit abgedeckt und ist als VK-Anteil nicht darstellbar.

in stationärer Versorgung 3,25 54,77

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

11,72 15,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,72 15,19

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

0,57 312,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung wird von den o.g.therapeutischen VK mit abgedeckt und ist als VK-Anteil nicht darstellbar.

in stationärer Versorgung 0,57 312,28

Physiotherapeuten

0,51 349,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung wird von den o.g.therapeutischen VK mit abgedeckt und ist als VK-Anteil nicht darstellbar.

in stationärer Versorgung 0,51 349,02

Psychologische Psychotherapeuten

2,01 88,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung wird von den o.g.therapeutischen VK mit abgedeckt und ist als VK-Anteil nicht darstellbar.

in stationärer Versorgung 2,01 88,56

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung wird von den o.g.therapeutischen VK mit abgedeckt und ist als VK-Anteil nicht darstellbar.

in stationärer Versorgung 0,12 1483,33

Sozialpädagogen

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung wird von den o.g.therapeutischen VK mit abgedeckt und ist als VK-Anteil nicht darstellbar.

in stationärer Versorgung 0,25 712,00

Ambulanzen

Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V (Klinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V
Krankenhaus Klinikum Bremen-Ost
Fachabteilung Klinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Klinikum Bremen-Ost
Fachabteilung Klinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage