Klinik für Neurologie und Tagesklinik Neurologie. Institut für Klinische Neurophysiologie
Klinikum Bremen-Ost

Züricher Straße 40
28325 Bremen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2268
Teilstationäre Fallzahl 109

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 484
Anteil an Fällen: 22,4 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 190
Anteil an Fällen: 8,8 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 6,2 %
G51: Krankheit des Gesichtsnervs
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 4,1 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 3,2 %
G61: Entzündung mehrerer Nerven
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 2,9 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 2,8 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 2,3 %
F51: Schlafstörung, die keine körperliche Ursache hat
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 2,1 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 2,0 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,9 %
G37: Sonstige Schädigung der weißen Substanz in Gehirn bzw. Rückenmark
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,7 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,7 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,6 %
R41: Sonstige Beschwerden, die das Erkennungsvermögen bzw. das Bewusstsein betreffen
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,5 %
H46: Entzündung des Sehnervs
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,5 %
G12: Rückbildung von Muskeln (Muskelatrophie) durch Ausfall zugehöriger Nerven bzw. verwandte Störung
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,5 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,3 %
G25: Sonstige, vom Gehirn ausgehende Krankheit der Bewegungssteuerung bzw. Bewegungsstörung
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,3 %
G91: Wasserkopf
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1264
Anteil an Fällen: 18,9 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1172
Anteil an Fällen: 17,6 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 987
Anteil an Fällen: 14,8 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 829
Anteil an Fällen: 12,4 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 459
Anteil an Fällen: 6,9 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 322
Anteil an Fällen: 4,8 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 301
Anteil an Fällen: 4,5 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-151: Therapeutische perkutane Punktion des Zentralnervensystems und des Auges
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,3 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-795: Multipler Schlaflatenztest (MSLT)/multipler Wachbleibetest (MWT)
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Neurophysiologische Diagnostik

    Neurophysiologische Diagnostik, Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen

  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Spastikbehandlung mithilfe implantierter Pumpen
  • Spezialsprechstunden

    Spezialsprechstunden für Dystonien, MS, Nerven- und Muskelkrankheiten sowie zur Versorgung von Patienten mit Baclofenpumpen und Hirnschrittmachern.

  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose

Ärztliche Qualifikation

  • Neurologie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Rehabilitationswesen

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Praxisanleitung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. Andreas Kastrup
Tel.: 0421 / 408 - 2285
Fax: 0421 / 408 - 2354
E-Mail: andreas.kastrup@klinikum-bremen-ost.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

Personal anteilig in der Frühreha Neurologie tätig.

13,85 163,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung wird von den o.g. Ärzte-VK mit abgedeckt und ist als VK-Anteil nicht darstellbar.

in stationärer Versorgung 13,85 163,75

davon Fachärzte

Personal anteilig in der Frühreha Neurologie tätig.

5,34 424,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung wird von den o.g. Ärzte-VK mit abgedeckt und ist als VK-Anteil nicht darstellbar.

in stationärer Versorgung 5,34 424,72

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

2,00 1134,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00 1134,00

Krankenpfleger

20,19 112,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,31
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,19 112,33

Krankenpflegehelfer

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30 7560,00

Medizinische Fachangestellte

1,45 1564,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,45 1564,14

Pflegehelfer

0,75 3024,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75 3024,00
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage