Klinik für Geriatrie, Physikalische Medizin und Rehabilitation
Klinikum Bremen-Ost

Züricher Straße 40
28325 Bremen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1169

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 19,5 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 18,6 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 5,0 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 3,7 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 3,6 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 2,8 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,9 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,8 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,8 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,5 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,5 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,5 %
E87: Sonstige Störung des Wasser- und Salzhaushaltes sowie des Säure-Basen-Gleichgewichts
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,4 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,4 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,1 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,0 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,0 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,9 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,9 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 1044
Anteil an Fällen: 40,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 707
Anteil an Fällen: 27,1 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 308
Anteil an Fällen: 11,8 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 6,4 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 3,0 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 2,6 %
9-410: Einzeltherapie
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-771: Standardisiertes geriatrisches Basisassessment (GBA)
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-152: Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Thorax
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-98g: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-900: Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-716: Einstellung einer häuslichen maschinellen Beatmung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Diabetologie
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Rehabilitationswesen
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Rehabilitation
  • Praxisanleitung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr.med. Thomas Hilmer
Tel.: 0421 / 408 - 2516
Fax: 0421 / 408 - 2305
E-Mail: thomas.hilmer@klinikum-bremen-ost.de
Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Rudolf Siegert
Tel.: 0421 / 408 - 2414
Fax: 0421 / 408 - 2415
E-Mail: rudolf.siegert@klinikum-bremen-ost.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

12,57 93,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,57 93,00

davon Fachärzte

6,25 187,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,25 187,04

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

4,72 247,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,72 247,67

Krankenpfleger

28,58 40,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,02
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 28,58 40,90
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage