Klinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie
Klinikum Bremen-Ost

Züricher Straße 40
28325 Bremen

Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 50.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 88

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F20: Schizophrenie
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 34,1 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 12,9 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 10,6 %
F61: Kombinierte und sonstige Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 10,6 %
F14: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Kokain
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 8,2 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 5,9 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 5,9 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 4,7 %
F71: Mittelgradige Intelligenzminderung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,2 %
F21: Störung mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen - Schizotype Störung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,2 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,2 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,2 %
F65: Ungewöhnliche bzw. gestörte sexuelle Vorlieben
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,2 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Ärztliche Qualifikation

  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Diplom
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Herr Friedrich Schwerdtfeger
Tel.: 0421 / 408 - 1776
Fax: 0421 / 408 - 1807
E-Mail: friedrich.schwerdtfeger@klinikum-bremen-ost.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

9,93 8,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung wird von den o.g. Ärzte-VK mit abgedeckt und ist als VK-Anteil nicht darstellbar.

1,00
in stationärer Versorgung

VK-Zahlen dürfen nicht im Verhältnis zur Fallzahl gesehen werden, da hier keine Vergleichbarkeit mit anderen Kliniken erfolgen kann. Aufgrund der langen Verweildauer von mehreren Jahren besteht eine niedrige Fallzahl. Somit ist die Kennziffer VK/Fall nicht die richtige Grundlage für eine Auswertung.

8,93 9,85

davon Fachärzte

5,71 15,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung wird von den o.g. Ärzte-VK mit abgedeckt und ist als VK-Anteil nicht darstellbar.

1,00
in stationärer Versorgung

VK-Zahlen dürfen nicht im Verhältnis zur Fallzahl gesehen werden, da hier keine Vergleichbarkeit mit anderen Kliniken erfolgen kann. Aufgrund der langen Verweildauer von mehreren Jahren besteht eine niedrige Fallzahl. Somit ist die Kennziffer VK/Fall nicht die richtige Grundlage für eine Auswertung.

4,71 18,68

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

7,20 12,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,20 12,22

Krankenpfleger

132,89 0,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 132,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,90
in stationärer Versorgung 129,99 0,68

Krankenpflegehelfer

1,00 88,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 88,00

Medizinische Fachangestellte

1,70 51,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,77
in stationärer Versorgung 0,93 94,62

Pflegehelfer

0,96 91,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,96 91,67

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

5,56 15,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,56 15,83

Ergotherapeuten

9,98 8,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,98 8,82

Physiotherapeuten

1,56 56,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,56 56,41

Psychologische Psychotherapeuten

4,43 19,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,68
in stationärer Versorgung 2,75 32,00

Sozialpädagogen

6,58 13,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

in ambulanter Versorgung 1,70
in stationärer Versorgung 4,88 18,03

Ambulanzen

Forensische Nachsorge (Klinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Forensische Nachsorge
Krankenhaus Klinikum Bremen-Ost
Fachabteilung Klinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage