Klinik für Neurologie und Tagesklinik Neurologie. Institut für Klinische Neurophysiologie
Klinikum Bremen-Ost

Züricher Straße 40
28325 Bremen

60% Weiterempfehlung
54 Bewertungen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2380
Teilstationäre Fallzahl 125

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 489
Anteil an Fällen: 21,5 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 8,8 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 6,0 %
G51: Krankheit des Gesichtsnervs
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 4,2 %
F51: Schlafstörung, die keine körperliche Ursache hat
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 3,0 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 3,0 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 3,0 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 2,9 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 2,2 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 2,0 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,9 %
G61: Entzündung mehrerer Nerven
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,8 %
G37: Sonstige Schädigung der weißen Substanz in Gehirn bzw. Rückenmark
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,8 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,6 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,6 %
G25: Sonstige, vom Gehirn ausgehende Krankheit der Bewegungssteuerung bzw. Bewegungsstörung
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,4 %
R53: Unwohlsein bzw. Ermüdung
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,2 %
R41: Sonstige Beschwerden, die das Erkennungsvermögen bzw. das Bewusstsein betreffen
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,2 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,2 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1224
Anteil an Fällen: 18,8 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1052
Anteil an Fällen: 16,1 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 914
Anteil an Fällen: 14,0 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 790
Anteil an Fällen: 12,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 367
Anteil an Fällen: 5,6 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 314
Anteil an Fällen: 4,8 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 277
Anteil an Fällen: 4,2 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 277
Anteil an Fällen: 4,2 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-795: Multipler Schlaflatenztest (MSLT)/multipler Wachbleibetest (MWT)
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-151: Therapeutische perkutane Punktion des Zentralnervensystems und des Auges
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 1,4 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Neurophysiologische Diagnostik

    Neurophysiologische Diagnostik, Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen

  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Spastikbehandlung mithilfe implantierter Pumpen
  • Spezialsprechstunden

    Spezialsprechstunden für Dystonien, MS, Nerven- und Muskelkrankheiten sowie zur Versorgung von Patienten mit Baclofenpumpen und Hirnschrittmachern.

  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose

Ärztliche Qualifikation

  • Neurologie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Rehabilitationswesen

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. Andreas Kastrup
Tel.: 0421 / 408 - 2285
Fax: 0421 / 408 - 2354
E-Mail: andreas.kastrup@klinikum-bremen-ost.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

Personal anteilig in der Frühreha Neurologie tätig.

14,45 164,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung wird von den o.g. Ärzte-VK mit abgedeckt und ist als VK-Anteil nicht darstellbar.

in stationärer Versorgung 14,45 164,71

davon Fachärzte

Personal anteilig in der Frühreha Neurologie tätig.

6,28 378,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung wird von den o.g. Ärzte-VK mit abgedeckt und ist als VK-Anteil nicht darstellbar.

in stationärer Versorgung 6,28 378,98

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

1,83 1300,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,83 1300,55

Krankenpfleger

19,75 120,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,75 120,51

Krankenpflegehelfer

0,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,11 21636,36

Medizinische Fachangestellte

1,45 1641,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,45 1641,38

Pflegehelfer

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50 4760,00

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

60%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 60 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

73%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 71%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 76%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 72%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 73%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

72%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 71%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 76%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 70%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 71%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

64%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 61%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 61%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 66%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 67%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 67%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage