Klinik für Palliativmedizin und Schmerztherapie
Klinikum Links der Weser

Senator-Weßling-Str. 1
28277 Bremen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 298

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 19,0 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 8,6 %
C56: Eierstockkrebs
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 8,6 %
C25: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 7,8 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 6,3 %
C16: Magenkrebs
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 5,6 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 4,5 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 4,5 %
C20: Dickdarmkrebs im Bereich des Mastdarms - Rektumkrebs
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 3,4 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 3,4 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,2 %
C73: Schilddrüsenkrebs
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,2 %
C19: Dickdarmkrebs am Übergang von Grimmdarm (Kolon) zu Mastdarm (Rektum)
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,5 %
C54: Gebärmutterkrebs
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,5 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,1 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,1 %
C04: Mundbodenkrebs
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
C11: Krebs im Bereich des Nasenrachens
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
C10: Krebs im Bereich des Mundrachens
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-98e: Spezialisierte stationäre palliativmedizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 271
Anteil an Fällen: 36,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 198
Anteil an Fällen: 26,5 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 6,0 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 5,3 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 4,3 %
8-192: Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-038: Operationen am spinalen Liquorsystem
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-153: Therapeutische perkutane Punktion der Bauchhöhle
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-152: Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Thorax
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-039: Andere Operationen an Rückenmark und Rückenmarkstrukturen
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-017: Enterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-059: Andere Operationen an Nerven und Ganglien
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-148: Therapeutische Drainage von anderen Organen und Geweben
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-018: Komplette parenterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-039: Andere Operationen an Rückenmark und Rückenmarkstrukturen
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 69,4 %
5-038: Operationen am spinalen Liquorsystem
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 18,4 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 12,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Ambulante und Stationäre Versorgung von Palliativpatienten

    ambulant: SAPV und SAPPV

  • Drainagenanlage zur Aszitesableitung und Pleuraergüssen
  • Intrathekale Baclofen-Therapie zur Behandlung von Spastiken (ITB)
  • Intrathekale Therapie mit Opioiden und anderen Analgetika
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Periphere Neurostimulation zur Behandlung chronischer Rückenschmerzen
  • Zentrale Neurostimulation (Rückenmark) zur Behandlung der therapieresistenten Angina pectoris
  • Zentrale Neurostimulation (Rückenmark) zur Behandlung von chronischen Schmerzen an Extremitäten

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Innere Medizin
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. Hans Joachim Willenbrink
Tel.: 0421 / 879 - 1787
Fax: 0421 / 879 - 1463
E-Mail: hans-joachim.willenbrink@klinikum-bremen-ldw.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

7,45 40,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

SAPV Spezialisierte ambulante Palliativ-Versorgung und SAPPV Spezialisierte ambulante pädiatrische Palliativ-Versorgung

3,57
in stationärer Versorgung 3,88 76,80

davon Fachärzte

7,45 40,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

SAPV Spezialisierte ambulante Palliativ-Versorgung und SAPPV Spezialisierte ambulante pädiatrische Palliativ-Versorgung

3,57
in stationärer Versorgung 3,88 76,80

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

16,55 18,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,55 18,01

Medizinische Fachangestellte

1,00 298,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 298,00

Ambulanzen

Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V (Klinik für Palliativmedizin und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V
Krankenhaus Klinikum Links der Weser
Fachabteilung Klinik für Palliativmedizin und Schmerztherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Palliativmedizin
  • Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigung zur Teilnahme an der Versorgung chronisch Schmerzkranker nach der Schmerztherapievereinbahrung.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage