Klinik für Anästhesie, Operative und Allgemeine Intensivmedizin, Notfallmedizin
Klinikum Links der Weser

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 586

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 36,1 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 9,5 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 9,0 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 4,9 %
I46: Herzstillstand
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 4,3 %
I34: Krankheit der linken Vorhofklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 3,1 %
I71: Aussackung (Aneurysma) bzw. Aufspaltung der Wandschichten der Hauptschlagader
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 2,7 %
I33: Akute oder weniger heftig verlaufende (subakute) Entzündung der Herzklappen
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 2,2 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 2,0 %
I49: Sonstige Herzrhythmusstörung
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,6 %
R57: Schock
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,6 %
I26: Verschluss eines Blutgefäßes in der Lunge durch ein Blutgerinnsel - Lungenembolie
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,6 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,3 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,3 %
I47: Anfallsweise auftretendes Herzrasen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,1 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,9 %
R09: Sonstige Beschwerden, die das Herz, die Blutgefäße bzw. die Atmungsorgane betreffen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,9 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,9 %
I44: Herzrhythmusstörung durch eine Störung der Erregungsleitung innerhalb des Herzens - AV-Block bzw. Linksschenkelblock
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,5 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 2221
Anteil an Fällen: 17,0 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2134
Anteil an Fällen: 16,4 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 1752
Anteil an Fällen: 13,4 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1406
Anteil an Fällen: 10,8 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1206
Anteil an Fällen: 9,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 685
Anteil an Fällen: 5,3 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 614
Anteil an Fällen: 4,7 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 572
Anteil an Fällen: 4,4 %
8-812: Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 455
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-771: Kardiale oder kardiopulmonale Reanimation
Anzahl: 206
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 173
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-152: Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Thorax
Anzahl: 170
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-607: Hypothermiebehandlung
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-855: Hämodiafiltration
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 1,2 %
6-002: Applikation von Medikamenten, Liste 2
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-144: Therapeutische Drainage der Pleurahöhle
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Notfallmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Dekubitusmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Nephrologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. Thomas Augenstein
Tel.: 0421 / 879 - 1730
Fax: 0421 / 879 - 1788
E-Mail: thomas.augenstein@klinikum-bremen-ldw.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

-

47,91 12,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 47,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 47,91 12,23

davon Fachärzte

-

28,51 20,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 28,51 20,55

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

113,93 5,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 112,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,85
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 113,93 5,14

Medizinische Fachangestellte

0,75 781,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75 781,33

Pflegehelfer

3,49 167,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,49 167,91
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage