Klinik für strukturelle und angeborene Herzfehler/Kinderkardiologie
Klinikum Links der Weser

Senator-Weßling-Str. 1
28277 Bremen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 421
Teilstationäre Fallzahl 9

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Q21: Angeborene Fehlbildungen der Herzscheidewände
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 30,2 %
Q25: Angeborene Fehlbildung der großen Schlagadern
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 12,8 %
Q20: Angeborene Fehlbildung der Herzhöhlen bzw. der Abgänge der großen Blutgefäße aus dem Herzen
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 11,1 %
I47: Anfallsweise auftretendes Herzrasen
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 9,3 %
Q23: Angeborene Fehlbildung der linken Vorhof- bzw. Kammerklappe (Aorten- bzw. Mitralklappe)
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 2,3 %
Q26: Angeborene Fehlbildung der großen Venen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 2,3 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 2,3 %
I42: Krankheit der Herzmuskulatur (Kardiomyopathie) ohne andere Ursache
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,7 %
Q22: Angeborene Fehlbildung der rechten Vorhof- bzw. Kammerklappe (Pulmonal- bzw. Trikuspidalklappe)
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,7 %
I44: Herzrhythmusstörung durch eine Störung der Erregungsleitung innerhalb des Herzens - AV-Block bzw. Linksschenkelblock
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,2 %
I27: Sonstige durch eine Lungenkrankheit bedingte Herzkrankheit
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,2 %
I51: Komplikationen einer Herzkrankheit bzw. ungenau beschriebene Herzkrankheit
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,2 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,2 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,2 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,2 %
I74: Verschluss einer Schlagader durch ein Blutgerinnsel
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,2 %
I49: Sonstige Herzrhythmusstörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,2 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,2 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,2 %
I45: Sonstige Störung der Erregungsleitung des Herzens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 18,8 %
1-273: Rechtsherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 16,1 %
8-902: Balancierte Anästhesie
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 9,7 %
1-276: Angiokardiographie als selbständige Maßnahme
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 8,1 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 4,8 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 4,8 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 4,0 %
1-274: Transseptale Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-640: Externe elektrische Defibrillation (Kardioversion) des Herzrhythmus
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind

Ärztliche Qualifikation

  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Nephrologie
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Trong Phi Lê
Tel.: 0421 / 879 - 1311
Fax: 0421 / 879 - 1497
E-Mail: trongphi.le@klinikum-bremen-ldw.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

keine eigene VK, s. Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Notfallambulanuz (24h) (Klinik für strukturelle und angeborene Herzfehler/Kinderkardiologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanuz (24h)
Krankenhaus Klinikum Links der Weser
Fachabteilung Klinik für strukturelle und angeborene Herzfehler/Kinderkardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen

Privatambulanz (Klinik für strukturelle und angeborene Herzfehler/Kinderkardiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Links der Weser
Fachabteilung Klinik für strukturelle und angeborene Herzfehler/Kinderkardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für strukturelle und angeborene Herzfehler/Kinderkardiologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Klinikum Links der Weser
Fachabteilung Klinik für strukturelle und angeborene Herzfehler/Kinderkardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage